KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 21. Mai 2013

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Bei der Verabschiedung im Wiley-Club (Bildmitte, von links): Wolfgang Hänle, Daimler-Bus-Chef Hartmut Schick sowie OB Ivo Gönner. Foto: Dieter Mutard

Mit großem Herz

Der eng mit dem Omnibusstandort Ulm/Neu-Ulm verbundene Evobus-Geschäftsführer für Produktion, Wolfgang Hänle, wurde auf einem Empfang von Daimler im Wiley-Club stilvoll verabschiedet. Der weltweite Daimler-Bus-Chef Hartmut Schick begrüßte die 120 Gäste, darunter Oberbürgermeister Ivo Gönner und IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Ein Ehrengast war Hänles Vorgänger und Förderer Harald Landmann, Produktionschef der ersten Stunde nach der Übernahme von Kässbohrer-Setra durch Daimler. Er war wegen einer schweren Erkrankung erstmals seit zwei Jahren wieder nach Ulm gekommen, um Hänle mit zu verabschieden. Der hatte 1980 nach dem Studium an der FH Ulm bei Kässbohrer angefangen und nach dem Wechsel zu Daimler eine Aufgabe in Brasilien übernommen, wo er nun wieder zum Einsatz kommt. Er leitet von Juni an die Werke Sao Bernardo do Campo mit der Produktion von Lastwagen, Busfahrgestellen, Motoren, Achsen und Getrieben und hat außerdem die Verantwortung für Juiz de Fora. Till Oberwörder, Vertriebschef von Daimler Buses, nannte ihn den Produktionschef mit dem "größten Herzen für die Kunden". Am Tag seiner letzten Geschäftsführersitzung in Neu-Ulm begrüßte Hänle den neuen Konzernvorstand fürs Nutzfahrzeuggeschäft, Dr. Wolfgang Bernhard, am Standort Neu-Ulm. Bernhard besichtigte die Montage der Setra- und Mercedes-Omnibusse.

Für guten Zweck

Das Frühjahrsklassik - das Konzert für den guten Zweck - setzte die Reihe an Klassikkonzerten des Rotaract Clubs Ulm fort. Für den Abend konnte der Club die begabten Ulmer Nachwuchskünstler Jessica Triebelhorn und Janis Pfeifer sowie die St.-Georgs-Chorknaben unter der Leitung von Martin Stang gewinnen. Etwa 60 Gäste feierten das Club-Jubiläum und unterstützen durch ihre Anwesenheit und mit den Einnahmen des Abends die jungen Musiker direkt. Im Rahmen des Konzerts wurden unter anderem Werke von Brahms und Debussy sowie eine frische Auswahl bunter Gesangsstücke aufgeführt.

Auf hoher See

Einen ungewöhnlichen Ort für seine Tagung hatte sich der Verbund Hochschule Bayern für seinen Hochschultag 2013 ausgesucht: Auf der MS Starberg nahmen die Vertreter der bayerischen Hochschulen Fahrt auf - darunter auch Uta Feser, Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm (HNU) und stellvertretende Vorsitzende von Hochschule Bayern. Sie plädierte für eine bessere Ausstattung aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften, mit dem Ziel, die Forschung weiter voranzutreiben. "Wir sind bereits heute in unserer Forschungsleistung gut, können aber bei einer besseren Ausstattung noch weit mehr leisten. Denkbar wäre etwa ein flächendeckender Ausbau der Forschungsprofessuren."

Heute vor einem Jahr. . .

. . . berichteten wir über ein Manko des Mittelstands in der Region. Eine Studie der Hochschule Neu-Ulm hatte den mittelständischen Unternehmen schlechte Noten ausgestellt: Sie seien zu wenig bekannt - und könnten sich künftig vor allem schwer tun, Nachwuchskräfte für die Führungsetage zu rekrutieren. Die Top fünf im Bekanntheitsranking hießen damals noch Ratiopharm, Inhofer, Müller, Schlecker und Gardena.

ZITAT DES TAGES

Eine schönere Stadt

als München

Magdalena Brzeska

Die neue Sportgymnastik-Trainerin der TSG Söflingen im SWR-Interview über ihren künftigen Wohnort Ulm und ihren noch aktuellen, die bayerische Landeshauptstadt.

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