KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 14. Juni

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  • Schornsteinfeger bringen Glück, vor allem die 40, die auf Glückstour unterwegs waren - hier machen sie Station vor dem Münster. Foto: Matthias Kessler 1/2
    Schornsteinfeger bringen Glück, vor allem die 40, die auf Glückstour unterwegs waren - hier machen sie Station vor dem Münster. Foto: Matthias Kessler
  • Julia Probst twittert und wirbt für die Belange behinderter Menschen. 2/2
    Julia Probst twittert und wirbt für die Belange behinderter Menschen.
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Glück unterwegs

Schornsteinfeger bringen bekanntlich Glück. Besonders viel davon brachten die rund 40 Schornsteinfeger, die auf "Glückstour 2012" per Fahrrad von Mühlbach nach Stuttgart unterwegs waren. Die Truppe sammelt über das Jahr Geld für an Krebs erkrankte Kinder und verteilt die Spenden dann auf den Etappen der Radtour. Eine Station war am Montag in Ulm vor dem Münster. Jeweils 5000 Euro gab es für den Förderkreis Tumor- und Leukämiekranker Kinder und die Klinikclowns. Bis die Schornsteinfeger gestern an ihrem Ziel in Stuttgart ankamen, haben sie insgesamt mehr als 105 000 Euro gesammelt und verteilt.

OB gratuliert

Dabeisein ist alles, das sollte insbesondere im Sport gelten. Der kürzlich erlittenen Niederlage der Ulmer Basketballer zum Trotz gratuliert Oberbürgermeister Ivo Gönner dem Ulmer Team daher für die erbrachten Leistungen: die Vize-Meisterschaft, Bronze im Pokal und den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde. "Eine grandiose Saison" schreibt er in dem Glückwunsch-Brief. Besondere Erwähnung finden der Trainer Thorsten Leibenath, der als "Trainer des Jahres" ausgezeichnet worden war, sowie der Spieler John Bryant als "Most Valuable Player".

Jung und alt malen

Die Generationen können voneinander lernen, auch in der bildenden Kunst. So haben Schüler der Grundschule Vorfeld und Bewohner des Caritas-Seniorenzentrums "Albertus Magnus" in einem Projekt zusammen Bilder gemalt. Die Werke gibt es jetzt unter dem Titel "Jung und alt im künstlerischen Dialog" zu sehen, und zwar am Montag, 19. Juni, ab 17 Uhr im Café Vorfeld INN. Eine Jury wählt die besten Bilder aus, die Künstler erhalten eine Auszeichnung.

Bloggerin fürs Donaufest

"Aufbruch und Begegnung" - unter dem Motto steht das Internationale Donaufest 2012. Begegnen sollen sich auch behinderte und nicht-behinderte Menschen. Darum kümmert sich unter anderem die Neu-Ulmer Bloggerin Julia Probst. Die 30-jährige Gehörlose sorgte bereits 2011 mit ihren "Twitterstories" für Aufsehen. In den zehn Festtagen wird sie nun ihre "Tweets" fürs Donaufest versenden. "Ich freue mich sehr, dass ich das Team verstärken darf, und hoffe, dass das Thema Barrierefreiheit noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit tritt", sagt Probst, die das Fest einem Barriere-Check unterziehen will. Außerdem bloggt sie unter www.donaubuero.de. Twitter-Account: www.twitter.com/donaufest_2012

Heute vor einem Jahr . . .

. . . berichteten wir über die Entscheidung des Regierungspräsidiums Tübingens zugunsten des Ulmer Bibers: Er darf bleiben, trotz der Fraßschäden an etlichen Parkbäumen in der Friedrichsau. Die Bäume sollen Drahtmanschetten bekommen. ZITAT DES TAGES

Frau Erler ist keine

typische Politikerin

Martin Grünitz

Vorsitzender des Bewohnervereins des Mehrgenerationenhauses Söflinger Straße dazu, dass Staatsrätin Gisela Erler bei einem Rundgang wenig gesagt und viel zugehört habe.

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