KÖPFE KLATSCH KURIOSE

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5000 Euro sind beim Ulmer Bettenrennen für eine Klinik in Namibia zusammengekommen. Jetzt haben die Veranstalter den Scheck überreicht. Privatfoto

Bettenrennen

Das erste Ulmer Bettenrennen auf dem Sportgelände beim Bundeswehrbad am vorvergangenen Wochenende war eine Riesensache. Veranstaltet vom Bundeswehrkrankenhaus (BWK), dem Verein zur Förderung der Notfallmedizin ("Traumateam") und der Crew des Rettungshubschraubers Christoph 22 kamen unter anderen Teilnehmer von BWK, ASB, DLRG und der Feuerwehr zusammen, um jede Menge Gaudi zu haben. Der Erfolg dient auch der Sache, nämlich der Unterstützung des Ulmer Vereins"Support". So haben der Verein und das Traumateam mit der Veranstaltung 5000 Euro zusammengebracht, die der Beschaffung eines Krankenwagens für die Otavi Health Clinic in Namibia zugute kommen. Grund genug, eine Wiederauflage des Bettenrennens anzugehen.

Spende für Kinder

Der Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder hat eine 1000-Euro-Spende zur Erfüllung von Herzenswünschen erhalten. Gespendet hat die Firma Euralis Saaten aus dem schleswig-holsteinischen Norderstedt anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens. Das Unternehmen widmet sich dem Handel mit landwirtschaftlichem Saatgut. Im Rahmen seiner Geburtstagsaktion konzentrierte es sich auf die Förderung sozialer oder wohltätiger Organisationen.

Ulmer Großoffizier

Der Generalkonsul Italiens, Francesco Catania, hat Generalleutnant Markus Bentler im italienischen Konsulat in Stuttgart mit dem Verdienstorden eines Großoffiziers"Grande Ufficiale dellOrdine al merito della Repubblica Italiana" ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um den höchsten Grad der Auszeichnung dieser Ordensklasse. Sie wurde vom italienischen Verteidigungsminister für besondere Verdienste Bentlers als Befehlshaber im Kosovo-Einsatz im Jahre 2009 vorgeschlagen."In dieser Funktion unterstützte er stets die Vorhaben der italienischen Kontingente und leistete einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Ansehens der italienischen Streitkräfte", heißt es in der Laudatio.

Mappus war mal

"Mappus hat der CDU geschadet", sagten viele Delegierte auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe, mehr oder weniger offen. Das ist richtig, meint auch die 27-jährige Jessica Kulitz, CDU-Stadträtin in Ulm. Aber eine Partei, die öffentlich über ihren Ex-Ministerpräsidenten streitet?"Damit muss Schluss sein", meint sie. Sonst wäre das für die Außenwirkung der Partei fatal. Eine Partei, die untereinander streitet, ist unattraktiv. Also: Mappus war mal, Schwamm drüber, weiter machen und nach vorne blicken? Das landespolitische Magazin"Zur Sache Baden-Württemberg" begleitete die 27-Jährige auf dem Landesparteitag der baden-württembergischen CDU. Das SWR Fernsehen strahlt seinen Beitrag heute um 20.15 Uhr aus.

Heute vor einem Jahr . . .

. . . tobte der Streit um den Stresstest für Stuttgart 21, das Tiefbahnhof-Projekt, auch in Ulm. Nachdem tags zuvor eine aus der früheren Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) und Martin Rivoir (SPD) bestehende schwarz-rote Befürworter-Koalition öffentlich aufgetreten war, ergriffen anschließend S-21-Kritiker das Wort.ZITAT DES TAGES

Wir freuen uns, wenn wir uns hier wiedersehen

Ernst-Wilhelm Gohl

Der evangelische Dekan zu den Vertretern der Stiftung Denkmalschutz und von Toto-Lotto, die einen Schecküber 100 000 Euro für die Restaurierung des Münsters vorbeibrachten.

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