Klinikum fordert faires Hilfspaket

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"Wir müssen weiterhin in der Lage sein, Menschen mit schwersten Erkrankungen angemessen zu versorgen. Daher fordern wir eindringlich eine faire Verteilung der Mittel, um allen notleidenden Krankenhäusern angemessen zu helfen", erläutern Rüdiger Strehl, Kaufmännischer Direktor des Uni-Klinikums Ulm, und Dr. Christoph Kling, stellvertretender Vorsitzender des Personalrats. Hintergrund der Forderung ist das Krankenhaus-Paket des Bundes. Strehl und Kling lehnen von der Koalition ins Spiel gebrachte Pauschalzahlungen ab. Es gehe nicht an, dass die "hochaufwendige, mehrwöchige Versorgung eines frühgeborenen Babys mit der exakt gleichen Summe wie eine Standard-Blinddarm-OP vergütet wird", fordern sie um Unterstützung bei den Mandatsträger aus der Region. Als sachgerecht bezeichnen sie einen je nach Fallschwere unterschiedlich hohen Zuschlag.

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