Umfrage: So denken die Ulmer über die Kelly Family

In unserer Umfrage sagen Ulmer Passanten, was sie von der irisch-amerikanische Familienband halten.

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    Die Kelly Family kommt nach Ulm. Foto: 
  • Heike Ritlewski mochte als 12-Jährige eher Ossi Oustbourne. 2/4
    Heike Ritlewski mochte als 12-Jährige eher Ossi Oustbourne. Foto: 
  • André Schmidt findet es für die Fans gut, dass die Kelly Family wieder spielt. 3/4
    André Schmidt findet es für die Fans gut, dass die Kelly Family wieder spielt. Foto: 
  • Kevin Ploss erinnert sich an die Band. 4/4
    Kevin Ploss erinnert sich an die Band. Foto: 
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Die Kelly Family ist wieder zurück auf der Bühne. Nächstes Jahr begibt sich die irisch-amerikanische Großfamilie mit den blond gelockten Haaren auf Europa-Tournee und werden auch in Ulm Station machen: Am 16. August spielen und singen sie im Klosterhof Wiblingen. Im neuen Jahrtausend klang der Hype um die erfolgreichste Familienband ab. Können sich die Ulmer überhaupt noch an die Band erinnern? Und was halten sie von ihrer Musik?

„Ich seh’ sie noch vor mir. Oh, wie alt werden die denn jetzt sein?“, sagt Heike Ritlewski. Ihre Musikrichtung sei es aber nicht gewesen: „Ich war damals als 12-Jährige ein Fan von Ossi Osbourne.“

Auch André Schmidt hat einen anderen Musikgeschmack: Er höre lieber deutschen HipHop: „Die Musik der Kelly Family ist nichts für mich“, sagt der 25-Jährige. Schmidt kann den Hype um die Familienband aber verstehen: „Ist doch schön für die Fans, dass sie wieder Konzerte geben.“

Kevin Ploss ist dagegen anderer Meinung. „Die waren eine lustige Patchwork Familiy.“ Außerdem finde der 28-Jährige die neuen Alben besser. „Die alten Lieder klangen für mich zu sehr nach Volksmusik. Jetzt sind sie etwas poppiger.“

Ein 22-Jähriger, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, weiß wer die Kelly Family ist: „Ich kenne Joey Kelly. Den habe ich mal in einer Fernsehsendung gesehen.“ Er kann die Lieder der Band nicht hören: „Sie sind mir zu anstrengend.“

Bernd Böhm geht davon aus, dass der Klosterhof Wiblingen, wo das Konzert stattfindet, ausverkauft sein wird. Er fügt hinzu: „Wie jede Band sind sie aber auch von den Medien gepuscht worden“, sagt der 59-Jährige. Er ist kein Fan der Großfamilie: „Die sind schrecklich. Ich habe sie schon vor 20 Jahren nicht leiden können.“

Auch Lina Volger hört die Band nicht. Die 19-Jährige kennt die Musiker zwar flüchtig, aber die Lieder, die sie spielen, sind nicht ihr Genre.

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