Jugendarbeit in Ulmer Sportvereinen wird stärker gefördert

Die Jugendarbeit in den Ulmer Sportvereinen wird von diesem Jahr an stärker gefördert als bisher. Gegen Nachweis der Mitgliedschaft bekommt ein Verein nicht mehr nur 20 Euro pro Jugendlichem und Jahr, sondern 25 Euro.

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Darauf haben sich alle Fraktionen des Gemeinderats geeinigt, nachdem im Zuge der Beratungen des Haushalts darüber sowohl im Fachausschuss für Bildung und Sport als auch im für die Finanzen zuständigen Hauptausschuss diskutiert worden war.

Die Stadträtinnen Barbara Münch (CDU) und Dorothee Kühne (SPD) hatten sich für eine Aufstockung des bisherigen Jugendförderbetrags stark gemacht. Sie wiesen unter anderem auf die sozialen Aspekte des Vereinssports hin. Die reichten von der "Alternative zum Medienkonsum" bis zum Erlernen des richtigen Verhaltens in der Gruppe. Die Stadt stellte dem Stadtverband für Leibesübungen für die Jugendarbeit seiner mehr als 50 Vereine (zusammen 40.000 Mitglieder) bisher pro Jahr einen Betrag von bis zu 280.000 Euro zur Verfügung, der nunmehr um bis zu 70.000 Euro aufgestockt werden kann.

SPD-Fraktionschefin Kühne regte zudem an, das System der Sporthallenbelegungen kritisch zu überprüfen. Regelmäßig komme es in der kalten Jahreszeit zu Engpässen. "Die Frage ist, ob wir tatsächlich ein Hallenkapazitätsproblem haben oder ein Hallenkapazitäts-Management-Problem."

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