Jochen Wieland für Doktorarbeit ausgezeichnet

|
Jochen Wieland wurde für seine Doktorarbeit ausgezeichnet.  Foto: 

Jochen Wieland hat in seiner Doktorarbeit untersucht, wie die Garantien in Lebensversicherungsverträgen so ausgestaltet werden können, dass sie sowohl aus Sicht des Kunden sinnvolle Chance-Risiko-Profile bieten, gleichzeitig aber das Risiko des Versicherers im vertretbaren Rahmen halten. Dafür wurde der Wirtschaftsmathematiker, der in Ulm mit Schwerpunkt Aktuarwissenschaften studiert und seine Promotion in Zusammenarbeit mit dem Ulmer Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften ifa verfasst hat, ausgezeichnet – und zwar mit dem zweiten Platz des Scor-Preises für Aktuarwissenschaften.

Der Scor-Preis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert, verliehen wird er vom Rückversicherungskonzern Scor in Verbindung mit der Uni Ulm.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bundestagswahl: CDU siegt trotz deutlichen Verlusten

Mit Ronja Kemmer (CDU), die das Direktmandat holte, und Hilde Mattheis (SPD), sind zwei Kandidaten sicher im nächsten Bundestag. Politneuling Alexander Kulitz (FDP) muss noch zittern. weiter lesen