Interdisziplinäre Zusammenarbeit

|

Forscherteam Insgesamt neun Wissenschaftler werden am neu gegründeten Zentrum für Quanten-Bio-Wissenschaften interdisziplinär forschen - das heißt: Physiker, Chemiker und Mediziner arbeiten Hand in Hand. Geleitet wird das Zentrum von Prof. Martin Plenio, Direktor des Instituts für Theoretische Physik, Stellvertreterin ist Prof. Tanja Weil (Institut für Anorganische Chemie III). Mit im Team sind Prof. Fedor Jelezko (Institut für Quantenoptik), Prof. Frank Kirchhoff (Institut für molekulare Virologie) und dessen Instituts-Kollege Prof. Jan Münch, Plenios Ehefrau Prof. Susana Huelga (Institut für Theoretische Physik), die Elektronenmikroskopie-Expertin Prof. Ute Kaiser, der Leiter des Instituts für Biophysik Prof. Jens Michaelis und der Hämatologe Prof. Christian Buske.

Ein Quantum Forschung
Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Gutes Wahlergebnis für die AfD in Wiblingen

In Wiblingen hat die AfD bis zu 25 Prozent bekommen. Ein Großteil vermutlich von den Russlanddeutschen wie die Partei selbst sagt. Warum? weiter lesen