Hochschultage zu ökosozialer Marktwirtschaft

Mit zwei prominenten Rednern warten die 3. Ulmer Hochschultage auf, die am Freitag und Samstag unter dem Titel "Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" stattfinden.

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    . . . der amtierende Co-Präsident des Club of Rome: Ernst-Ulrich von Weizsäcker. Fotos: Archiv
  • Zwei prominente Redner sind zu Gast: Attac- und CDU-Mitglied Heiner Geißler sowie . . . 2/2
    Zwei prominente Redner sind zu Gast: Attac- und CDU-Mitglied Heiner Geißler sowie . . .
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Mit zwei prominenten Rednern warten die 3. Ulmer Hochschultage auf, die am Freitag und Samstag unter dem Titel "Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" stattfinden: Prof. Ernst-Ulrich von Weizsäcker wird die Tagung im Stadthaus (Beginn: 19 Uhr) mit dem Thema "Total Decoupling" eröffnen; der Naturwissenschaftler und Nachhaltigkeitsforscher beschäftigt sich mit der Frage, wie ressourcensparendes und umweltschonendes Wirtschaftswachstum möglich ist. Höhepunkt am Samstag wird der Vortrag "Der ökonomische Absolutismus - warum wir eine neue Aufklärung brauchen" des Ex- CDU-Generalsekretärs Heiner Geißler (Beginn: 10 Uhr, Uni Ulm, Hörsaal 22) mit Diskussion. Das Attac-Mitglied Geißler ist ein vehementer Kritiker des Marktradikalismus. Anschließend stehen Workshops und Kurzvorträge auf dem Programm. Die Hochschultage sind unter anderem eine Initiative des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) von Prof. Franz Josef Radermacher, des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, der Initiative Global Marshall Plan und des Club of Rome.

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