HOCHSCHULEN

|
Neu in der Akademie der Wissenschaften: Prof. Peter Bäuerle. Foto: Uni Ulm.

Mitglied der Leopoldina

Prof. Peter Bäuerle, Direktor des Instituts für Organische Chemie II und Neue Materialien, ist zum Mitglied der "Leopoldina" gewählt worden. Der Chemiker ist der neunte Ulmer in der renommierten Deutschen Akademie der Naturforscher und Nationalen Akademie der Wissenschaften. Die Auszeichnung erfolgt in besonderer Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen: Auf dem Gebiet der organischen Materialien gehört Peter Bäuerle zu den weltweit führenden Wissenschaftlern. Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und zählt somit zu den ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. Aktuell gehören der Akademie mit Sitz in Halle an der Saale rund 1500 Forscher an. Sie werden auf Vorschlag von Mitgliedern durch das Präsidium gewählt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Auf der Ulmer Bahnhofstraße prallen Welten aufeinander

Bei Regen und Kälte ist nur wenig zu sehen von den unhaltbaren Zuständen, die einige Geschäftsleute auf der Bahnhofstraße beklagen. Doch es gibt sie, auch wenn es derzeit eher entspannt zugeht. weiter lesen