Hilfe für Prostituierte in Ulm und Neu-Ulm

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In Ulm wird es ab 2017 eine Anlaufstelle für Frauen geben, die aus der Prostitution aussteigen wollen  und das nicht aus eigener Kraft schaffen. Dazu haben Stadträte aller Fraktionen gestern grünes Licht gegeben. Bei den Etatberatungen im Fachbereichsausschuss Bildung und Soziales haben sie 60 000 Euro bewilligt für eine Vollzeitkraft für das Projekt „Pink“ der Aidshilfe. Diese betreut bereits Frauen in den Bordellen und hat damit Kontakte geknüpft. Die Zielgruppe von „Pink“ sind Frauen, die kaum ein Wort Deutsch können, denen die Zuhälter die Pässe abgenommen haben und die weder ihre Rechtslage noch die Hilfssysteme kennen. OB Gunter Czisch meinte: „Die Organisation ist an der richtigen Stelle angesiedelt.“ vs

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