Am Freitag Premiere: „Weibsteufel“ im Podium

Das Stück von Karl Schönherr feiert am Freitag, 19.30 Uhr, im Theater Ulm Premiere.

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Das Drama „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr (1867-1943) eröffnet am Freitag, 19.30 Uhr, im Podium die Spielzeit am Theater Ulm. Seit seiner Uraufführung 1915 in Wien gehört es in Süddeutschland und Österreich zu den am häufigsten gespielten Stücken des 20. Jahrhunderts. Es wurde auch mehrfach verfilmt.

Handlung: Ein Schmuggler erfährt, dass ein Grenzjäger auf seine Frau angesetzt wurde: Dieser soll mit seinem Charme Informationen über die Machenschaften des Paares einholen. Der Schmuggler weist seine Frau an, zum Schein auf die Avancen des Jägers einzugehen. Und so beginnt eine fatale Dreiecksgeschichte.

Inszenierung: Regie führt Karin Drechsel, die in Ulm schon „Glasmenagerie“ und – ein starker, beklemmender Abend – „Vater“ inszeniert hat. Raum und Kostüme sind von Mona Hapke.

Es spielen: Stefan Maaß (Der Mann), Tini Prüfert (Sein Weib) und Andreas Bittl (Ein junger Grenzjäger).

Aufführungsdauer: Eine Stunde 40 Minuten, keine Pause.

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