Grüne beleuchten den Fall Mollath

Seit gut sieben Jahren ist der Gustl Mollath in der Psychiatrie untergebracht. Angeklagt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, wurde er wegen verminderter Schuldfähigkeit zwar freigesprochen, ihm wurden jedoch krankhafter Wahn und Gemeingefährlichkeit attestiert.

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Seit gut sieben Jahren ist der Gustl Mollath in der Psychiatrie untergebracht. Angeklagt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, wurde er wegen verminderter Schuldfähigkeit zwar freigesprochen, ihm wurden jedoch krankhafter Wahn und Gemeingefährlichkeit attestiert. Ganz im Gegensatz zum Vorgehen gegen Mollath steht nach Ansicht der bayerischen Landtags-Grünen der Ermittlungseifer von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung, was Anzeigen von Mollath zu anonymisierten Kapitaltransfers in die Schweiz durch Mitarbeiter der Hypo-Vereinsbank anbelangt. Der Fall Mollath wachse sich zur Staatsaffäre aus, auch steht Justizministerin Beate Merk in der Kritik. In einer Veranstaltung der Grünen am Freitag, 28. Juni, um 19 Uhr im Theater Neu-Ulm skizzieren Wilhelm Schlötterer, ein ehemaliger Spitzenbeamter, und Grünen-Fraktionschef Martin Runge den Fall, heißt es in der Ankündigung.

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Kommentare

27.06.2013 09:58 Uhr

auch ohne Beleuchtung klar erkennbar

Der Richter Brixner hat den Untersuchungsausschuss belogen. Maske, der neue Mann von Frau Mollath war vor der Verhandlung im Gericht und hat mit dem Brixner gesprochen, dass sagt seine Richterkollegin vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages aus.

Der Richter hat Mollath einfach in die forensische Psychiatrie gesperrt lebenslang für NIX.

Die Firma eines der Söhne von Brixner implementiert Software für öffentliche Verwaltungen wie Justizbehörden, Gemeinden und kirchliche Einrichtungen. Seit dem Fall Mollath wächst diese Firma zufällig sehr schnell.

Anscheinend ist in über 50 Jahren CSU Herrschaft in Bayern ein Klüngel gewachsen. Klüngel ist in diesem Zusammenhang die liebliche Umschreibung. Die Kirche setzt sich zufällig nicht ein für
den, in der Vergangenheit bei der Kirche engagierten Christen, Mollath.

Seit März 2013 liegen zwingende Wiederaufnahmegründe vor. Seit März ist Mollath aus rechtlichen Gründen zwingend freizulassen. Bis nach der Wahl bleibt er in der geschlossenen Anstalt BASTA.

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