Griechische Schule hat wieder einen Lehrer

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Mehr als ein Jahr lang hat die griechische Schule Ulm, die freiwilligen muttersprachlichen Unterricht anbietet, gekämpft und gewartet. Jetzt hat sie positiven Bescheid aus Athen bekommen: Die griechische Regierung schickt wieder einen offiziellen Lehrer nach Ulm. Über diese Nachricht ist Dimitrios Bompodakis, Vorsitzender des griechischen Elternvereins, hocherfreut. Er hofft, dass viele seiner Landsleute jetzt auch wieder ihre Kinder anmelden.

Der neue Lehrer heißt Anastasios Papagiannakos, kommt aus Sparti von der Peloponnes, ist verheiratet und Vater zweier Kinder (ein und vier Jahre alt). Papagiannakos kommt für drei Jahre nach Ulm mit der Option, zwei Jahre anzuhängen. Der Pädagoge wird nach den Ferien persönlich die Anmeldungen annehmen in der Martin-Schaffner-Schule, wo auch der Unterricht stattfindet. Anmeldezeiten sind Dienstag bis Freitag, 7. bis 10. Januar, 14 bis 17.30 Uhr. Für Kinder, die im Lauf des Jahres 2007 geboren sind und in die erste Klasse kommen, müssen die Eltern die Geburtsurkunde mitbringen. Unterricht gibt es in den Klassen eins bis sechs sowie in den ersten drei Klassen des griechischen Gymnasiums.

Die Idee der griechischen Schule ist, dass Kinder ihre Mutter- oder Vatersprache nicht nur sprechen, sondern auch lesen und schreiben können. Weitere Informationen erteilt Bompodakis unter Tel. (0731) 38 34 62, bompodakis@t-online.de

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