FWG: Mehr tun für Radverkehr

|

Die FWG-Fraktion setzt sich in einem Antrag für die Förderung des Radverkehrs ein. Dazu gehöre nicht nur der Ausbau des Radwegenetzes, sondern auch eine Reihe von "weichen Maßnahmen", schreiben Till Bauer und Christina Richtmann. Dazu zählten eine bessere Ausschilderung, die Anregung an Firmen und Geschäfte, ausreichend viele und attraktive Fahrradabstellplätze zu schaffen, die Aufforderung an Unternehmen, das Radfahren zu fördern und zum Beispiel Duschen einzubauen. Die Verwaltung sollte bei der Bauberatung darauf hinwirken, dass Bauherren ebenerdige Fahrradräume schaffen. Die Stadt sollte an Aktionen wie "Stadtradeln" und am Fahrradklimatest teilnehmen. Die FWG schlägt zudem eine Umfrage unter Radlern und eine Verkehrszählung zum Radverkehr vor. Ziel müsse sein, Voraussetzungen zu schaffen, dass die Neu-Ulmer mehr Fahrrad fahren.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kripo-Beamter der Ulmer Polizei vor Gericht

Wegen Strafvereitelung und Unterschlagung von Geldbußen in zig Fällen muss sich ein Polizist vor der Justiz verantworten. Der Angeklagte bestreitet alles. weiter lesen