Friedenskirche hat einen Verein gegründet

Die Friedenskirche hat jetzt einen neuen Diakonie- und Sozialverein. So wurden Voraussetzungen für Bildungs- und Sozialarbeit geschaffen.

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Die Friedenskirche hat jetzt einen neuen Diakonie- und Sozialverein. Der Name lautet: Lebenswert-, Bildungs- und Sozialwerk der Friedenskirche Neu-Ulm. Ziel der 50 Gründungsmitglieder ist es, sozial-diakonische Arbeit in den Bereichen Kinderbetreuung, Jugend- und Altenhilfe sowie Bildungsarbeit zu leisten. Zudem sollen bedürftige Menschen unterstützt werden. Alle Beratungs- und Hilfsangebote des Vereins orientieren sich an den Grundlagen des christlichen Menschenbildes „und stehen allen offen, egal welcher Konfession oder Weltanschauung“, sagte erster Vorsitzender Mark Lörz, zuständig für Kommunikation und Strategie.

Die Kirche wächst

Für vier Jahre gewählt wurden außerdem: Peter Sprongl (Kinderhaus) und Ruben Hoffmann (zugleich Schriftführer) als stellvertretende Vorsitzende. Jasmin Rauch (Rechnungsführung/Verwaltung) und Pastor Thomas Greiner unterstützen den Vorstand. Greiner erläuterte, warum die Friedenskirche überhaupt einen Verein braucht: Die Kirche wachse, zu ihr gehören derzeit 438 Erwachsene und 197 Kinder.  „Es gibt Menschen, die sich mit christlicher Überzeugung aufmachen, um Nächstenliebe zu üben und soziale Verantwortung zu übernehmen. Dafür wollen wir nun die nötigen rechtlichen Voraussetzungen schaffen.“

Als erster Schritt werden  der Musikunterricht und die individualpsychologische Beratungsarbeit in „Lebenswert“ integriert, um im Bereich Bildung und Beratung Fahrt aufzunehmen. Und ein 20-köpfiges Team bereitet sich auf eine mögliche Übernahme einer Kindergarten-Trägerschaft im Wiley vor, wie dies von der Stadt Neu-Ulm gewünscht werde.

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