Fischerstechen: Wir stellen die Figuren vor

Das Fischerstechen steht vor der Tür. In den traditionellen Figuren spiegelt sich Ulms Geschichte wieder, sie verkörpern den alten Geist Ulms. Wir stellen die historischen Paare vor.

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  • Die erste runde des Fischerstechens findet am Sonntag statt. 01/13
    Die erste runde des Fischerstechens findet am Sonntag statt. Foto: 
  • Der Schneider von Ulm: Albrecht Ludwig Berblinger. 02/13
    Der Schneider von Ulm: Albrecht Ludwig Berblinger. Foto: 
  • Der Ulmer Spatz tanzt über den Platz. 03/13
    Der Ulmer Spatz tanzt über den Platz. Foto: 
  • Der Bauer tanzt mit seiner Bäuerin. Im Hintergrund wartet der schwarz/weiße Narr auf seine Chance. 04/13
    Der Bauer tanzt mit seiner Bäuerin. Im Hintergrund wartet der schwarz/weiße Narr auf seine Chance. Foto: 
  • Der schwarz/weiße Narr versucht, den Bauern abzulenken. 05/13
    Der schwarz/weiße Narr versucht, den Bauern abzulenken. Foto: 
  • Der Bauer (links, Martin Käßbohrer) freut sich über ein gewonnenes Duell und schüttelt einem Zillenfahrer die Hand. 06/13
    Der Bauer (links, Martin Käßbohrer) freut sich über ein gewonnenes Duell und schüttelt einem Zillenfahrer die Hand. Foto: 
  • Schwanenwirtin (links) gegen Sepp Herberger (rechts). 07/13
    Schwanenwirtin (links) gegen Sepp Herberger (rechts). Foto: 
  • Der Schlaksnarre fällt ins Wasser. 08/13
    Der Schlaksnarre fällt ins Wasser. Foto: 
  • Der Zunftmeister hält seine Rede. 09/13
    Der Zunftmeister hält seine Rede. Foto: 
  • Das Überraschungspaar aus dem Jahr 2001: Merkel auf dem Weg zu Merk. 10/13
    Das Überraschungspaar aus dem Jahr 2001: Merkel auf dem Weg zu Merk. Foto: 
  • Der Krettenweber (Krettaweber) kokettiert mit dem Ulmer Spatzen. 11/13
    Der Krettenweber (Krettaweber) kokettiert mit dem Ulmer Spatzen. Foto: 
  • Der Wachmann Leibinger (links) unterhält sich mit Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner (rechts). 12/13
    Der Wachmann Leibinger (links) unterhält sich mit Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner (rechts). Foto: 
  • Die Bollezei verliert. 13/13
    Die Bollezei verliert. Foto: 
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Der schwarz-gelbe und weiß-schwarze Schalksnarre
Die Narren sind Gestalten aus der frühneuzeitlichen städtischen Fastnacht. Obwohl ihre heutigen Kostüme erst um 1935 beim Fischerstechen eingeführt wurden, gehören sie mit zu den ältesten Figuren.
Treten die beiden gegeneinander an, so genießen sie im ersten Durchgang "Narrenfreiheit", d.h. sie dürfen sich einen Scherz erlauben. Dieser Sonderstatus wird unterstrichen durch den, extra für sie geschlagenen, Narrenmarsch und ihre kurzen Narrenspeere.


Der Ulmer Spatz und der Schneider von Ulm
Das Wahrzeichen Ulms jeder kennt ihn. Der Sage nach zeigte ein Spatz den Ulmern, die mit einem querliegenden Balken auf ihrem Fuhrwerk am Stadttor feststeckten den Trick, um doch durch das Tor zu kommen. (Der Spatz zog einen Halm der Länge nach durch eine Mauernische.) Das Stadttor musste daher nicht abgerissen werden. 

Albrecht Ludwig Berblinger, der sogenannte Schneider von Ulm, war tatsächlich Scheider, Erfinder und Flugpionier. Er wollte vor König Friedrich I. die Donau mit seinem selbst entworfenem Gleiter überqueren. Leider schaffte er es nicht und stürzte wegen des starken Winds senkrecht in die Donau. Zwar kam er unversehrt aus dem Wasser, die Schande jedoch war ihm sicher. Dafür ist er heute noch bekannt für seine Erfindung des Hängegleiters.

Ulmer Spatz und der Schneider von Ulm treten beim Fischerstechen gegeneinander an, da sie aufgrund einer Spatzenplage zu Rivalen geworden sein sollen.


Der Bauer und seine Bäuerin
Genau wie die Schalksnarren kommen auch diese Figuren aus der städtischen Fastnacht. Auch ihr Zweck ist vergleichbar mit den Narren, denn sie sind ebenfalls zum Vergnügen der anderen da. Besonders der als Frau verkleidete Mann wird gefeiert und bejubelt. Der Bauer und seine Bäuerin karikieren das gemeine Ehepaar, gehören ebenfalls zu den ältesten Figuren des Fischerstechens und haben ihren eigenen Bauer und Baures-Marsch.

 
Der Weißfischer und der Rotfischer
Die Gruppe der Weißfischer bildet den historischen Kern und ist somit ältester Bestandteil des Ulmer Fischerstechens. Benannt wurde die Berufsgruppe tatsächlich nach ihrer weißen Tracht. Die roten, vor der Brust gekreuzten Bänder wurden erst im Laufe der Zeit hinzugefügt. Der randlose, grüne Filzhut ist allerdings seit jeher fester Bestandteil der Tracht und vergleichbar mit der traditionellen Kopfbedeckung von Bergarbeitern.

Rotfischer sind ebenfalls Weißfischer, der Unterschied besteht lediglich darin, dass sie mit ihrem traditionellen Festanzug bekleidet sind. Dabei handelt es sich u.a. um einen roten Rock (altdeutsch für "langer Mantel"), der den Rotfischern letztlich ihren Namen gab. Die Festbekleidung war für besondere Gelegenheiten gedacht und wurde ursprünglich zu den Feierlichkeiten nach dem Stechen getragen.


Der Griesbadmichel und Spatzameez
Woher hat der Michel wohl seinen Namen? Eigentlich heißt er Michael Hetzer und kümmerte sich um das Gasthaus zum Giesbad, daher also Griesbadmichel. Und woher hat der Spatzameez seinen Namen? Ein kleiner Sprachfehler führte zu diesem Ausdruck, der eigentlich für das Leibgericht von Kaspar Rau steht, der im 19. Jahrhundert als Ausscheller tätig war. Er hatte eine besondere Vorliebe für "Spatzag’schmeez" (mehrfach benutztes Garwasser der Spätzle – mit Gemüse auch als Suppe verwertbar). Leider konnte Kaspar Rau sein Leibgericht aber nicht richtig aussprechen, und so war er schließlich überall als "Spatzameez" bekannt.

 
Friedrich von Schwaben und Heinrich der Stolze
Der Tod des kinderlosen Königs Heinrich V. löste 1125 einen Thronfolge-Krieg aus. Beteiligt daran waren zwei Interessenverbände, das welfische und das staufische Adelshaus. Ulm, damals noch Pfalz, diente den Staufern in dieser Zeit als Hauptstützpunkt.

Herzog Friedrich II. von Schwaben (Staufer) wurde von Herzog Lothar von Sachsen (Welfe) um den für ihn bestimmten Thron gebracht und nahm den Kampf gegen Lothar auf. Friedrich eroberte in einem Rachefeldzug mehrere welfische Städte, da Lothar zuvor zahlreiche schwäbisch Burgen am Rhein zerstört hatte. Daraufhin erklärte der Welfe Herzog Heinrich der Stolze von Bayern (1126 – 1138) und Sachsen (1137 – 1139) den Staufern den Krieg.
1131 vernichtete Heinrich der Stolze die Dörfer rings um die Pfalz (Ulm). Drei Jahre später (1134) gelang ihm schließlich die Eroberung Ulms. Er lies die Pfalz ausplündern und niederbrennen. Die Staufer aber bauten Pfalz und Siedlung wieder auf und schützten sie mit einem Mauerring. 1181 wurde Ulm Stadt.

 
Der Ratsherr und der Kuhhirt
Dieses Paar fand 1980 anlässlich der Vollendung des Münsterbaus seinen Weg in das Fischerstechen. Der Geschichte nach sollte der Kuhhirt entlassen werden, weil er betrunken zum Dienst erschienen war. Als dies von den Ratsherren beschlossen wurde, hörte der Kuhhirt durch ein Guckloch zu. Er wollte es sich nicht gefallen lassen, gefeuert zu werden, kam den Ratsherren zuvor und kündigte ganz einfach selbst.
 

Grad Eberhard von Württemberg und Heinrich Besserer
Um die Wahl seines Sohnes zum römisch-deutschen König zu sichern, machte Kaiser Karl IV. (1346 – 1378) bereits zu Lebzeiten große finanzielle und territoriale Zugeständnisse an die einflussreichen Größen seines Reiches. Viele Städte litten dadurch unter einer höheren Abgabenlast und mussten darüber hinaus fürchten, verpfändet zu werden. Im 14. Jh. schloss sich Ulm daher mit 12 weiteren Reichsstädten zu einem Interessenverbund für die gemeinsame Verteidigung ihrer Rechte und Privilegien zusammen. 1379 gehörten dem so genannte "Schwäbische Städtebund" bereits 34 Städte an.

Um den Widerstand zu brechen, lies Graf Eberhard II. von Württemberg (1344 – 1392), genannt der Greiner, den Hauptmann der verbündeten Städte gefangen nehmen. Daraufhin zog das Heer der Städte unter Führung des Ulmer Stadthauptmanns Heinrich Besserer1372 gegen Graf Eberhard in die Schlacht. Es wurde vernichtend Geschlagen, Heinrich Besserer fiel bei Altenheim. Der Schwäbische Städtebund leistete trotz dieses Rückschlages weiteren Widerstand und erreichte unter der Führung Ulms mit dem Landfrieden von Eger 1389 schließlich sein Ziel: Die garantierte Wahrung der reichsstädtischen Unabhängigkeit gegenüber König und Landsherren. Die Städte mussten als Gegenleistung ihr Bündnis auflösen.

 
Der Türkenlouis und der Großwesir
"Türkenlouis" wurde der badische Markgraf Ludwig Wilhelm I. genannt. Als Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee gelang ihm in den Türkenkriegen des ausgehenden 17. Jahrhunderts die entscheidende Wende. Im August 1691 siegte er in der Schlacht von Slankamen, in der sein Gegenspieler (Großwesir Mustafa Koprülü) fiel. Entscheidend für den Kriegsausgang aber waren die Ulmer Schiffleute, mit deren Hilfe die benötigten Truppen einfacher und vor allem schneller auf dem Wasserwege transportiert werden konnten. 1958 wurden diese beiden Kontrahenten zum festen Bestandteil des Ulmer Fischerstechens.


Gustav Adolf und Wallenstein
Während des 30jährigen Krieges nächtigte Albrecht von Wallenstein (Herzog von Friedland) im Jahre 1630 in Ulm. Vor allem durch eine gigantische Lebensmittel-Forderung für sein Gefolge hinterließ er im kriegsgeschädigten Ulm einen bleibenden Eindruck. Sein Gegenspieler, Gustav Adolf (König von Schweden) unterzeichnete 1632 ein Bündnis mit der Reichstadt Ulm. Im gleichen Jahr siegte sein Heer über Wallensteins, Gustav Adolf jedoch fiel in der Schlacht.
In den Kreis der Ulmer Fischerstecher wurde Wallenstein 1954 aufgenommen, Gustav Adolf erst 1970.

 
Ulmer Zunftmeister und Karl V.
Kurz nach dem Martin Luther seine Thesen und Schriften veröffentlicht hatte (1517), stimmte die Ulmer Bürgerschaft für den Übertritt zum Protestantismus. Karl V. war 1519 – 1556 König und darüber hinaus von 1530 bis 1556 auch Kaiser des "Heiligen-römischen Reiches deutsche Nation" und sah sich als Verteidiger der katholischen Kirche. Gegen seine Versuche den einheitlichen Glauben im Reich wiederherzustellen, schloss sich das evangelische Ulm im Jahre 1529 mit sieben Fürsten und 15 weiteren Reichstädten in der Ortschaft Schalkalden zu einem protestantischen Bund zusammen.
1546 besiegte das kaiserliche Heer im sog. Schalkaldischen Krieg den protestantischen Bund. Ulm musste sich dem katholischen Kaiser unterwerfen und zahlte darüber hinaus einen hohen Preis für den geleisteten Widerstand:
Karl V. hob 1548 den "Großen Schwörbrief" auf, eine der ersten Stadtverfassungen überhaupt aus dem Jahre 1397. Er verbot die Zünfte – daher auch sein Gegenspieler der Zunftmeister – und setzte einen Stadtrat mit patrizischer Mehrheit ein. Die hohe Reparationsforderungen des Kaisers und das nahezu vollständige Erliegen des Handels nach Kriegsende führten darüber hinaus zum wirtschaftlichen Niedergang der Stadt, denn das Ulmer Umland war schon während des Krieges zu zwei Dritteln zerstört worden und die hohen Kriegskosten hatten die Stadtkasse bereits geleert.

 
Schwanenwirtin und Max Emanuel von Bayern
Während des spanischen Erbfolgekrieges gelang es den Bayern 1702, als Bauern verkleidet in Ulm einzudringen und die Stadt zu besetzen. Einem Augenzeugenbericht zufolge bot die Ulmer Schwanenwirtin Sabina Heilbronnerin bayerischen Besatzungsoffizieren Paroli, als diese ein Jahr später im Gasthaus zum Schwanen den Kurfürsten Max Emanuel (oberster Dienstherr der bayrischen Truppen) und dessen Verbündeten, den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV., hochleben ließen. Die Wirtin trotzte mit einem lauten "Vivat Leopoldus!" ("Es lebe Leopoldus!" – der deutsche Kaiser), was wohl so beeindruckend war, dass sie völlig unbehelligt blieb.
Seit 1970 tritt die Schwanenwirtin daher gegen Max Emanuel beim Ulmer Fischerstechen an.

 
Krättenweber und Bollezei
Der 1920 verstorbene Jakob Weber, war ein hagerer, stets akkurat gekleideter Mann. Neben seiner grünen Schürze trug er immer einen Krätten (= Korb) bei sich, in dem er Gemüse und später versteckte Antiquitäten transportierte. Bekannt geworden ist er allerdings nicht durch seinen berüchtigten Antiquitätenhandel, sondern durch seine nahezu unendliche Sammlung an Schimpfworten ("Du Graabalaos! Du Krauthur! Du Fuuzguck! Du Hiiradibbl!"), die er selbst gegen Ordnungskräfte wie »den Bollezei« bedenkenlos einsetzte.

Beim Stechen selbst, bombardiert der »Krättenweber«seinen Widersacher im ersten Durchgang sogar mit Kraut- und Salatköpfen, noch bevor dieser in Reichweite des Speers kommt. Beide sind seit 1950 als Stecherpaar beim Ulmer Fischerstechen dabei.

 
König von Württemberg und König von Bayern
Friedrich II. (1797 – 1805 Herzog von Wirtemberg) kämpfte in den Koalitionskriegen gegen Frankreich und verlor einen Großteil seines Herzogtums. 1803 endete die Zeit der freien Reichsstadt für Ulm, die Stadt fiel an Bayern. Noch im selben Jahr trat Friedrich auf die Seite Napoleons über und erzielte unter dessen Protektion ernorme Gebietszugewinne. Im Jahre 1806 erhob Napoleon das Herzogtum Wirtemberg zum Königreich Württemberg. Am 1. Januar 1806 wurde Herzog Friedrich II. von Wirtemberg, unter dem Schutz Napoleons zu König Friedrich I. von Württemberg (1806 – 1815). Ein Jahr später muss er seine einzige Tochter mit Napoleons jüngstem Bruder, Jérôme Bonaparte, verheiraten.

Auch Bayern wurde zum Königreich erhoben und Kurfürst Maximilian IV. Joseph (1799 – 1805) zu Maximilian I Joseph, König von Bayern (1806 – 1825) ernannt. Seine Tochter heiratete wiederum den Stiefsohn Napoleons, Eugène Beauharnais.

Durch den Staatsvertrag von Compiègne erfolgte 1810 ein letzter Grenzausgleich zwischen Württemberg und Bayern. Nach acht bayrischen Jahren wurde Ulm wieder zu einer württembergischen Stadt.

König Friedrich I. von Württemberg stiftete in dieser Zeit anlässlich eines Besuchs in Ulm die Parkanlage Friedrichsau. Albrecht Ludwig Berblinger, bekannt als »Schneider von Ulm«, wagte zu Ehren seines Besuches den wohlbekannten missglückten Flugversuch über die Donau.

 
Das Überraschungspaar
Jedes Jahr gibt es ein Überraschungspaar, das auch im Fischerstechen gegeneinander antritt. Meist sind es zwei Gegenspieler aus dem aktuellen Zeitgeschehen.
 
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