Eine Kettenreaktion

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Die Umsiedlung des Ulmer Lokals der Imbisskette McDonald’s löst eine Kettenreaktion aus. Die Stadt, vorneweg die Liegenschaftsverwaltung, hat knifflige Aufgaben die lösen. Denn:

Erstens muss für die Imbisskette ab Herbst eine Übergangslösung gefunden werden. Dann, so sieht es der vierstufige Abrissfahrplan der Stadt fürs Sedelhofgelände vor, muss McDonald’s seinen angestammten Platz am Eingang zur Bahnhofstraße verlassen, denn dieses Gebäude, in dem McDonald’s ein Mietverhältnis bis 2026 hatte, weicht einem Neubau.

Zweitens muss in den Sedelhöfen für die Zeit 2016 ein neuer Standort für die Ulmer McDonald’s-Filiale gefunden werden.

Drittens muss die Stadt aufkommen für die Kosten, die das Container-Interim verursacht und für den Differenz-Mietbetrag, der sich bis 2026 ergibt zwischen dem bisherigen und dem künftigen Standort. In der Summe ein niedriger siebenstelliger Betrag.

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