Ein mildes Weihnachtsfest steht ins Haus

Weiße Weihnachten? „Nur, wenn Ulm in Berlin läge“, kommentiert Michael Gutwein vom Deutschen Wetterdienst in Stuttgart die Anfrage. Es wird mild.

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Wenig winterlich: Zu Weihnachten wird's richtig mild, die letzten Schneereste verschwinden. Schlittenfahren wird - wie hier am Ulmer Kuhberg - sicher nicht möglich sein.  Foto: 

Über Deutschland, sagt der Meteorologe, trennt dieser Tage eine Luftmassengrenze Westen und Südwesten vom Norden und Nordosten. Während es droben ziemlich frostig wird, können in Ulm am Wochenende bei um die 7 Grad Mützen und Schals auch mal im Schrank bleiben. Niederschlag wird’s zwar geben, sogar reichlich. Aber der fällt hierzulande in Tropfenform vom Himmel.

Gutweins Vorhersage: In der Nacht auf Samstag könnte es stellenweise leichten Frost geben. Für heute – und somit für Last-Minute-Shopper – gilt: „Je später der Tag, desto mieser das Wetter. . .“ Auch der Sonntag wird nicht schön, dafür aber ebenfalls nass. Gutweins vorberechnete Sonnenstunden: null. Heiligabend aber ist ein Lichtblick, wenn auch nicht unbedingt ein weihnachtlicher. Der Montag beginnt mit Nebel, im Laufe des Tages aber klart es auf. „Wir können uns auf drei bis vier Sonnenstunden freuen“, sagt Gutwein, der 7 bis 8 Grad erwartet. Auch der erste Feiertag beginnt freundlich, aber etwas kühler. Ab und an fällt Regen.

Am zweiten Weihnachtstag gibt’s mehr Wolken und 3 bis 6 Grad. In den Regen mogeln sich ein paar nasse Schneeflocken, die aber nicht liegen bleiben werden. Der Trend zum Jahreswechsel: eher mild.

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