Drei Fragen an Sparkassen-Chef Manfred Oster

Die Sparkasse Ulm unterstützt den Einstein-Marathon von der ersten Stunde an. Für Manfred Oster wird der Marathon am 13. September der letzte in seiner Funktion als Sparkassen-Chef sein.

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Nach fast 20 Jahren als Chef der Sparkasse Ulm geht Manfred Oster im kommenden März in den Ruhestand. Er hat den Einstein-Marathon in seiner Eigenschaft als Vorstandschef der Sparkasse Ulm von Anfang an unterstützt. Wir trafen den noch amtierenden Vorstandschef zum Interview.

Am 17. September findet der 13. Einstein-Marathon statt. Die Sparkasse hat ihn mit groß werden lassen. Ist er für Sie immer noch etwas Besonderes?

Manfred Oster: Danke für diese wunderbare Frage! Es gibt Erlebnisse und Ereignisse, die niemals zur Routine werden. Das so Lebendige des Einstein-Marathons wird – bei sorgfältigem und wertschätzendem Umgang – niemals verlorengehen. Oder einfach gesagt: Wo Leben ist, ist alles immer wieder ganz neu …

Der Einstein-Marathon ist mit insgesamt über 18 000 Teilnehmern erwachsen geworden. Welche Bedeutung hat er für die Städte Ulm, Neu-Ulm und die Region?

Den Einstein-Marathon lieben alle – er ist eine Art sportliches Liebesband, das die Menschen in Ulm, um Neu-Ulm und um den gesamten Alb-Donau-Kreis herum miteinander verbindet.

Der 13. Einstein-Marathon wird für Sie der letzte Marathon in Ihrer Funktion als Sparkassen-Vorstand sein. Werden wir Sie auch künftig bei der Veranstaltung – vielleicht dann wieder als Teilnehmer – sehen?

Beim Einstein-Marathon nicht mit dabeisein? Eine derartige Wandlung ist für mich selbst im Ruhestand nicht nur unvorstellbar, sondern würde zudem meinem Wesen als Mensch widersprechen.

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