Drei Dinge über Maxima Gässler

Maxima Gässler - Sportliche Essinger-Schülerin

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Sportliche Essinger- Schülerin: Maxima Gäßler  Foto: 

Drei Dinge, die du am Wochenende auf keinen Fall vergessen darfst.

MAXIMA GÄSSLER: Meinen Neoprenanzug, die Schwimmbrille und natürlich die Motivation.

Du startest am Samstag und am Sonntag - drei Gründe, warum du dir das antust.

Ich will am Sonntag endlich mal auf der richtigen Seite des Zauns stehen, nämlich im Stadion und nicht nur auf der Tribüne, um meine Schwester und meinen Papa anzufeuern. Außerdem will ich es einfach mal ausprobieren in der Donau zu schwimmen. Und ich will Spaß haben.

Drei Sportarten, die du niemals an einem Tag machen würdest.

Tennis spielen, klettern und Kajak fahren. Danach fallen die Arme ab.

Drei Dinge, vor denen du Respekt hast.

Auf jeden Fall vor dem Start, weil da so viele Menschen auf einmal ins Wasser springen. Und dann hoffe ich, dass ich die Wechselzone nicht verpassen. Der Wechsel muss auch am Samstag klappen.

Drei Dinge, auf die du dich am Sonntag Abend freust.

Ich werde froh sein, dass der Triathlon vorbei ist und dass ich mich getraut habe zu schwimmen. Hoffentlich freue ich mich auch über die Platzierung.

Drei Starter, denen du die Daumen drückst.

Natürlich meinem Team, aber auch meinem Papa und meiner Schwester, die alleine starten.

Drei Körperstellen, die dir weh tun werden.

Die Arme, die Schultern und die Beine - alles, was man zum Schwimmen braucht.

Zur Person Die zwölfjährige Maxima Gäßler ist eine der jüngsten Starterinnen beim Einstein-Triathlon am Wochenende. Die junge Schwimmerin startet mit ihrer Mutter und einer Freundin beim Fun-Triathlon. Außerdem ist sie am Samstag beim Mini-Duathlon im Einsatz.

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