Donaufreunde mit Neu-Ulmer Stadtrat auf großer Fahrt

Die Gesellschaft der Donaufreunde geht jedes Jahr auf große Fahrt mit ihrer Schachtel die Donau hinunter. Dieses Mal darf auch eine Abordnung des Neu-Ulmer Stadtrats auf die Schachtel.

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Abfahrt am Fischerplätzle: Die Schachtel der Donaufreunde startet ihre Fahrt nach Krems.  Foto: 

Die Gesellschaft der Donaufreunde geht jedes Jahr auf große Fahrt mit ihrer Schachtel die Donau hinunter, dieses Mal ist die Tour aber ausgefallener. Erstens: Die Donaufreunde befahren auch den Main-Donau-Kanal. Zweitens: Zum ersten Mal gehen Neu-Ulmer Stadträte und - auf den ansonsten frauenfreien Schachteln ebenfalls etwas Besonderes - auch die Stadträtinnen an Bord.

Am Montagmorgen startete die Schachtel mit dem Donaufreunde-Vorsitzenden Martin Grimmeiß, Jürgen Fischer als Reiseleiter und 21 weiteren Männern am Fischerplätzle. In Bamberg steigt die erste Crew aus, dann schippern Dr. Wolf-Dieter Hepach, der Neu-Ulmer Bürgermeister Gerhard Hölzel und weitere Donaufreunde zurück bis Kelheim und dann weiter nach Linz, wo die Schachtel am 5. Juli ankommen soll. Dort stoßen die Stadträte dazu und fahren zwei Tage weiter bis Krems.

"Die Neu-Ulmer sind für uns ein gleichwertiger Partner in Sachen Donau", sagt Grimmeiß. Sie waren also schnell mit im Boot. Diskussionen gab es unter den Donaufreunden dagegen, ob es passend sei, durch Gebiete zu fahren, die vom Hochwasser betroffen waren. Ja, lautete die Entscheidung. "Wir sehen es als eine Art Hilfe." Übernachtungen in Hotels, Einkäufe, gebuchte Führungen - das alles würde der Wirtschaft sonst fehlen. Das Signal von einer Donaustadt zur anderen: Es geht weiter.

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