Ding-Card: Die Diskussion geht weiter

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Die Ding Card soll abgeschafft werden  Foto: 

Wenig beschäftigt die Ulmer offenbar mehr als der Umstand, wie sie von einem Punkt zum anderen kommen. Neben der Frage, wo man mit dem Auto auf wie vielen Spuren fahren kann, ist es der Öffentliche Personennahverkehr, namentlich die geplante Abschaffung der Ding-Card, welcher die Gemeinderäte nicht ruhen lässt.

Nachdem es schon viele Diskussionen, Anträge und Anfragen verschiedener Fraktionen gegeben hat, legen nun die Grünen wieder nach. „Wir sind der Meinung, dass eine Nachfolgelösung für die Ding-Card und die Einführung eines Kurzstreckentickets dringend erforderlich sind“, heißt es in einem neuen Antrag an OB Gunter Czisch. Man freue sich auch, dass inzwischen andere Fraktionen auf die „ursprünglich rein grüne Forderung“ nach dem Kurzstreckenticket aufgesprungen seien.

Die Grünen fordern eine klare Auskunft und eine Ansage, mit welchen Maßnahmen bis zum Jahresende zu rechnen sei. Sollte eine Lösung für das gesamte Ding-Gebiet nicht möglich sein, wäre man auch mit einem „Ulmer Weg“ einverstanden.

Plan für E-Mobilität verlangt

CDU-Rat Siegfried Keppler will den Ausbau der Elektromobilität nicht aus den Augen verlieren. Eine der „Zukunft gerecht werdende Planung für Standorte mit Ladetechnik und Schnelllademöglichkeiten“ verlangt er von der Stadt.  Es sei absolut notwendig, bei den aktuellen großen Neubau-Projekten die E-Mobilität nicht zu vergessen.  Der Ausbau der E-Mobilität dürfe nicht an der fehlenden Infrastruktur scheitern, fordert Keppler.

Von der Stadtverwaltung verlangt er einen Bericht über die geplanten Strukturen. Vor allem geht es ihm auch um die Frage, ob Strom direkt aus der Solarenergie von Dächern oder Wänden in die Ladestationen eingespeist werden kann.

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