Digitales als wichtige Ressource

Die MIT befasst sich mit modernen Zukunftsthemen. Die Menschen müssen dabei eingebunden werden.

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Stephan Werhahn referiert vor der MIT.  Foto: 

Mit der Digitalisierung werden im Mittelstand die Karten neu gemischt. Das sagte der Digitalbeauftragte der Stadt Ulm, Christian Geiger, bei einer Podiumsdiskussion der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT. Für die Zukunft sei daher die wichtigste Ressource der Zugang zur Bildung und Digitalisierung, auch als Chance für den ländlichen Raum: „Wenn wir jetzt nichts tun, haben wir das Rennen verloren.“

Für die Diskussion hatte der MIT-Vorsitzende in Alb-Donau/Ulm, Stephan Werhahn, eine hochkarätige Besetzung sichergestellt. Neben Geiger waren dies: Roland Münch von Voith Digital Solutions, Prof. Daniel Schallmo von der Hochschule Ulm, Daniel Hackenjoos als MIT-Landesvorsitzender und Oliver Zander vom Digital-AK der Vereinigung und Unternehmer in Sindelfingen.

Neue Geschäftsmodelle entwickeln

In der Diskussion zeigte Schallmo sich überzeugt, dass alles, was digitalisiert werden kann, auch digitalisiert werden wird.  Münch berichtete von seinen positiven Erfahrungen mit der US-amerikanischen Herangehensweise, zuerst neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich dann  um die Technik zu kümmern. „Der deutsche Ingenieur macht es genau umgekehrt.“ Zander hielt fest, dass der Staat den Rahmen setzen müsse, um Monopole und Cyberattacken zu verhindern.

Horst Wiedenmann vom Kreisvorstand betonte die Rolle der Mitarbeiter bei der Digitalisierung. Darin liege - neben der Schnelligkeit - die Stärke des Mittelstands gegenüber Großfirmen.

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