Die Spielmobile kommen wieder

Die städtischen Jugendhäuser in Ulm sind zufrieden mit ihrer gemeinsamen Aktion in der Friedrichsau. Wie berichtet, hatten sie dort am ohnehin attraktiven Wasserspielplatz beim alten Bärenzwinger ihre Spielmobile für ein fünftägiges Programm zusammengezogen.

|

Die städtischen Jugendhäuser in Ulm sind zufrieden mit ihrer gemeinsamen Aktion in der Friedrichsau. Wie berichtet, hatten sie dort am ohnehin attraktiven Wasserspielplatz beim alten Bärenzwinger ihre Spielmobile für ein fünftägiges Programm zusammengezogen. Daran will man an diesem Platz im nächsten Jahr mit ähnlichen Angeboten anknüpfen, nur der Termin ist noch nicht ganz klar. Wenig überraschend, war die Aktion jetzt zum Auftakt unter der Woche schleppend angelaufen, zum Wochenende hat sich die Besucherzahl stetig erhöht mit über 150 Besuchern aller Altersklassen am Sonntag. "Die Eltern begrüßten hauptsächlich den Wochenendtermin", berichtet Ulf Girod vom Jugendhaus Inseltreff. Am besten sei im Übrigen die Rollenrutsche angekommen, "selbst Säuglinge rutschten in der Kiste hinunter". Außerdem gab es Bastelangebote zum Beispiel für Armbänder aus Moosgummi.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bahnhof Senden: Steg statt Unterführung

Durchbruch: Die Sendener können künftig im Bereich des Bahnhofes die Gleise queren. Statt dem geplanten Tunnel wird eine Überführung gebaut. weiter lesen