Die neue Spendenrunde startet!

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Ganze 40 000 Euro! Karl Bacherle, Organisationsleiter der Aktion 100 000 und Ulmer helft, hat es kaum glauben können, als er vor wenigen Wochen über einen Notar vom spendablen Vermächtnis eines Ulmers erfuhr. 40 000 Euro hatte der Mann in seinem Testament der Aktion 100 000 zugesprochen. Und so startet die heiße Sammelphase der 47. Saison mit einer stolzen Anschubsumme. 

Von heute an soll die Erfolgsgeschichte der großen regionalen Benefiz-Initiative fortgeschrieben werden, die seit 1971 umgerechnet knappe 15 Millionen Euro für Notleidende gesammelt hat. Ein enormer Beitrag, den die Menschen in der Region Ulm/Neu-Ulm für die Menschen in der Region Ulm/Neu-Ulm geleistet haben. Allein im vergangenen Jahr waren 873 763 Euro zusammengekommen.

Das Bemerkenswerte an der Aktion 100 000 und Ulmer helft ist, dass jeder gespendete Cent an Bedürftige weitergeleitet wird, die vom in Deutschland eng geknüpften sozialen Netz nicht aufgefangen werden. Es entstehen keine Verwaltungskosten, weil die Mitarbeiter des Aktions-Teams von der SÜDWEST PRESSE und von der Stadt Ulm für die Sonderaufgabe freigestellt werden. So hat die Aktion 100 000 einen Wirkungsgrad von 100 Prozent, der bei einer Initiative dieser Größe in Deutschland Ausnahmecharakter haben dürfte.

Wenn es ums Helfen geht, rücken die Menschen in der Region eng zusammen. Jede(r) tut, was er/sie kann. Firmen machen Sachspenden und Geld locker, Familien überprüfen ihre Ausgaben nach Verzichtbarem. Vom Grundschüler über die Angestellte bis zum Pensionär: Alle setzen sich für die Bedürftigen ein.

Die Hilfe ist vielfältig. Während der eine mit seinem Verein ein Theaterstück auf die Benefiz-Bühne bringt, tun die Besucher mit ihren Eintrittsgeldern Gutes. Und bei der großen Versteigerung im Kornhaus, die in diesem Jahr am Samstag, 2. Dezember,  sein wird, geht ohne Sachspenden und Mit- und Ersteigerer nichts.

Die Hilfe wirkt schnell. Bereits vor Weihnachten werden rund 2000 Schecks an Hilfsbedürftige ausgestellt, damit sie sich noch ein kleines Extra zum Fest leisten können. Für Menschen, die das Schicksal besonders heftig getroffen hat, sind bis Weihnachten Extra-Spendenaufrufe eingeplant. Den Schlusspunkt der 47. Spendensaison wird dann die Spendenübergabe an die sozialen Institutionen Anfang Februar sein. Knappe 600 000 Euro sind im vergangenen Jahr an soziale Projekte weitergereicht worden.

Damit die 47. Runde wieder ein Erfolg wird, sind die Aktionisten auf freigiebige Herzen – und offene Geldbeutel – angewiesen.

Spendenanträge Wer Hilfe benötigt, muss seinen Antrag bis spätestens Montag, 27. November, abgeben. Näheres dazu im Extra-Text links.

Schirmherren SÜDWEST PRESSE-Chefredakteur Ulrich Becker und der Ulmer OB Gunter Czisch repräsentieren die Aktion bei wichtigen Anlässen.

Aktions-Team Organisationsleiter Karl Bacherle kann sich auf einen harten Kern an Helfern verlassen. Dazu gehören Claudia Lichtl, Elke Faul, Hanna Rüd, Angela Geiger, Annemarie Greco, Peter Behrend und Gerhard Gutzer. Sie kümmern sich um Veranstaltungen, Spendenanträge, die Auktion im Kornhaus und mehr. Birgit Eberle ist redaktionell für die Aktion zuständig. Verantwortlicher bei der Stadt Ulm ist Wolfgang Hitzler.

Sachspenden Das Aktions-Team freut sich über jede Unterstützung – egal, ob es sich um eine Sachspende oder eine zündende Idee für eine Benefiz-Veranstaltung handelt. Einfach anrufen, mailen oder auf Papier schreiben. Das Team ist telefonisch erreichbar unter (0731) 156-201, 156-312 und 156-343 (Redaktion). Faxe an 156-434,
E-Mails bitte an
aktion100000@swp.de. Briefadresse: Schaffnerstr. 24, 89073 Ulm.

Online Brandaktuelles, Hintergrundinfo und kompletter Terminkalender unter aktion100000.de.

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