Die letzten Wochen in der Grundschule

Die Viertklässler aus Offenhausen haben aufgeschrieben, was sie in den letzten Wochen ihrer Grundschulzeit beschäftigt hat.

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Die Probe

Am Anfang der vierten Klasse haben wir ziemlich viele Proben geschrieben. Mathe, Deutsch, HSU, Musik und Englisch! Jede Woche ein bis zwei. Es hat erst nach den Osterferien aufgehört. Zum Glück hatten wir dann die ganzen Tests hinter uns und konnten uns auf Ausflüge freuen.

Lisa

Legoland

Am 7. Juli sind wir ins Legoland gefahren. Wir nahmen für zwei Stunden die Schultasche mit und einen Rucksack vollgepackt mit Essen, Trinken und einem Handy. Um 9.30 Uhr wartete der Bus und fuhr uns nach Günzburg. Als wir angekommen sind, hat Frau Schnell die Karten geholt und wir bekamen den Plan vom Legoland.

Die Klassenlehrerinnen teilten uns in Gruppen mit drei bis vier Kinder ein. Zur Unterstützung waren ein paar Eltern dabei. In der Miniaturwelt sind einige berühmte Städte nachgebaut und auch die Star-Wars-Welt war toll. Es gibt Tassen, die die Insassen herumschleudern. Bei der Hafenrundfahrt fühlt man sich mit Gaspedal und Lenkrad wie in einem Auto. Der tanzende Bär schleudert uns umher. Danach weiß niemand mehr, wo oben und unten ist. Die Drachenachterbahn ist famos, denn dort geht der Spaß erst richtig los. Manchmal sogar kopfüber, da wird den meisten übel. Die Tempel-Expedition erfordert Konzentration und Zielgenauigkeit. Das Modell des Star-Wars-Fahrzeug Wing ist das größte der Welt.

Wir hatten einen Treffpunkt, an dem wir Pause machten. Leider hatte ein Schüler der 4a ziemliche Zahnschmerzen. Zum Glück ging es ihm bald wieder besser. Wir gingen erstmal Pizza essen. Später trafen wir auf einen Zirkus, in dem es lauter starke Männer gab. Wer wollte, konnte dann in einen Robotik-Kurs gehen. "Natalie und ich waren natürlich dabei", sagt Tobias.

"Ich liebe die blaue Achterbahn. Wir sind sie bestimmt zehnmal hintereinander gefahren", erzählt Lisa und Jonas meint: "Mir hat es viel Spaß gemacht! Ich war bei drei Mädchen in der Gruppe und bin bei fast nichts mitgefahren." Inger schwärmt vom Drachenboot, und Sophie erzählt: "Bei dem Piratenschiff im Wasser sind wir ganz nass geworden."

Die Zeit war viel zu schnell verganen. Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder an der Schule. Wir waren erschöpft, aber glücklich.

Luca, Sophie, Din, Tobias, Niklas, Jeremy, Anzelika und Inger

Plessenteich Gerlenhofen

Am 17. Juli sind wir nach Gerlenhofen zum Plessenteich gefahren, um Vögel zu beobachten. Danach sind wir in Gruppen in einen Bach gestiegen, mit Hosen, die schon Gummistiefel dran haben. Im Bach haben wir kleine Lebewesen gefangen. Nachher hat uns Herr Gaus alles erklärt. Auf dem Weg zum Plessenteich ist auch ein Unfall passiert. Eine Frau fuhr mit Fahrrad und ist mit einem Schüler zusammengestoßen. Sie fiel mit ihrem Rad auf Kies und blutete. Zum Glück wurde ihr geholfen. Danach konnte sie nicht mehr weiterfahren.

Jonas und Vera

Fahrradführerschein

Als wir das erste Mal zum Verkehrsübungsplatz kamen, waren wir sehr aufgeregt. Herr Stampf und Herr Wahls waren unsere Lehrer. Wir lernten, wie man sich mit dem Fahrrad im Verkehr verhalten soll. Manche redeten dabei - die mussten beim nächsten Mal ein Duplo abgeben. Herr Stampf und Herr Wahls kämpften mit uns beim Linksabbiegen, bis es jeder konnte. Beim zweiten Mal auf dem Verkehrsübungsplatz konnten wir das Linksabbiegen.

Bei der Prüfung musste man den Hof verlassen, vom Fahrradweg richtig herunterfahren und links abbiegen. Zum Schluss schaffte es nur einer nicht. Die Realfahrt - also im richtigen Verkehr - war der Knüller! Jeder bekam ein Funkgerät mit auf die Runde durch Neu-Ulm.

Rahand und Natalie

Fußball

Die WM 2014 haben sie gewonnen, doch glücklich ist die deutsche Elf nicht. Philipp Lahm, der Kapitän der Deutschen, ist die Ursache dafür. Er meinte, er hört auf in der Nationalmannschaft zu spielen, denn mehr als Weltmeister kann er nicht mehr werden. Dies ist ein Schock für alle deutschen Fans. Es kann sein, dass er doch lieber im Mittelfeld als in der Abwehr gespielt hätte. Doch dies ist nur reine Spekulation. Die genauen Gründe weiß nur Philipp Lahm selbst.

Lars

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