Die Hoch und Tiefs des Café Ströbele

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Anfangs Im Jahr 1958 hatte Rudolf Ströbele "mit einer im In- und Ausland erworbenen 25-jährigen Berufserfahrung" das Café im damaligen Neubau der Ulmer Volksbank gegründet, steht in der SÜDWEST PRESSE vom 23. Januar 1958. Die Spezialität des Chefpatissiers waren damals "Eistorten verschiedener Variationen". Im Gastraum gab es 150 Sitzplätze. Jene und die Rezepte des Frankfurter Kranzes und der Prinzregententorte beispielsweise sind bis heute geblieben. Bloß: Weil Ströbeles älter wurden und kein Nachfolger in der Familie war, übernahm 1984 ein Konditor den Betrieb.

Später Als dieser später krank wurde, "hat sich das Café vor allem aufgrund seines Namens gehalten", umschreibt Carola Engler das Ströbele-Tief mit Rücksicht auf ihre Vorgänger. Sie und ihr Mann hatten in jungen Jahren in Sachsen-Anhalt bereits eine Konditorei mit Verkauf geführt. Nach dem Umzug nach Biberach im Jahr 1989 arbeitete Adelbert Engler in einigen Konditoreien, wo ihm die fertigen Backmischungen gar nicht behagten. 1999 pachteten Englers das Ströbele mit etwa 30 Mitarbeitern, mussten Personal abbauen, hielten jedoch stets an frischen Zutaten für ihre Produkte fest.

Das Ströbele macht zu
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