Der heiße Draht zur Redaktion: Reaktionen am Wahltelefon

In Zeiten der Digitalisierung ein ganz normales Telefon für die OB-Wahl schalten? Na ja, wer ruft da noch an? Ist doch alles online. Von wegen!

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In Zeiten der Digitalisierung ein ganz normales Telefon für die OB-Wahl schalten? Na ja, wer ruft da noch an? Ist doch alles online. Von wegen! Die Leitung lief am Wahlabend richtiggehend heiß; bereits kurz nach 18 Uhr, also nur wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale rief der erste Leser in der Lokalredaktion an - Beate Rose, die am Telefon Dienst tat, musste zu diesem frühen Zeitpunkt den Mann allerdings noch vertrösten. Wir haben die Reaktionen auf den Wahlausgang gesammelt:

"Der beste Mann, der kennt sich aus, der schafft wenigstens was. Gottseidank bleibt uns ein zweiter Wahlgang erspart."

"Ich glaub', das ist eine gute Wahl. Ein guter OB - hoffentlich."

"Oh, das wird den Wolff freuen. Dann war der letzte CDU-Kandidat Ernst Ludwig, oder?"

"Oh, das ist wenig für Martin Rivoir."

"Der Czisch hat auch am meisten überzeugt."

"Ich bin aus Blaubeuren, das Ergebnis interessiert mich trotzdem."

"Ich hätt' auch den Fernseher anmachen können, aber ich ruf' lieber an."

"Dann gibt's keine Stichwahl? Toll, dass es gleich beim ersten Mal entschieden ist."

"Schäbig, die Wahlbeteiligung ist wirklich schäbig. Die Leuten sind interessenlos, aber schimpfen tut jeder und das dann mit sehr viel Sachverstand."

"Die Wahlbeteiligung ist sehr mies."

"Trotz der Aufrufe von Ivo Gönner? Das ist sehr bescheiden."

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