Das Wasser und das kulturelle Erbe

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Städtetreffen Ulm, Regensburg, Passau, Ingolstadt, St.Pölten und Wien möchten im Zuge der EU-Donauraumstrategie enger zusammenarbeiten. Das haben sie bei einer Zusammenkunft von Repräsentanten dieser Städte am Donau-Oberlauf vereinbart. Das Treffen fand statt auf Initiative der Oberbürgermeister von Regensburg und Ulm, Joachim Wolbergs und Ivo Gönner. Im Mittelpunkt der Runde im Alten Rathaus zu Regensburg standen das Thema Wasser - Verkehrsweg, Umwelt- und Hochwasserschutz, Wasser-/Abwasserversorgung - und der Aspekt der Donau als kulturhistorische Verbindung. "Kulturelles Erbe, Kultur und Tourismus" wurde als Arbeitsschwerpunkt festgelegt. Basis soll, so heißt es in einer Mitteilung des Donaubeauftragten Peter Langer, der die Veranstaltung moderiert und mitorganisiert hat, ein stärkeres Engagement der oberen Donaustädte im Austausch mit Städten an den mittleren und unteren Donau sein.

Jahresforum Das Treffen diente zudem der Vorbereitung auf das vierte Jahresforum der EU-Donauraumstrategie am 29./30. Oktober in Ulm, zu dem mehr als 1000 Vertreter der EU und der Donauländer, -städte und -regionen erwartet werden. In diesem Rahmen findet die achte Konferenz der Donaustädte und -regionen statt. "Wir wollen städtische Themen, die uns bewegen, noch stärker gemeinsam voran bringen. Der untere Donauraum fordert unser Engagement", kommentierte OB Wolbergs. Und Ivo Gönner: "Eine wichtige Etappe für den Ausbau des Donaustädte-Netzwerks. Wir müssen kommunale Themen stärker in der EU-Donauraumstrategie verankern."

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