Das ist ein Wort: Zehn Geschosse am Ehinger Tor

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In der Kultur-Fahrschule am Ehinger Tor, einem zeitlich befristeten Kunstprojekt, findet heute ein "Day Of The Massive Battle" statt. Dabei treten die Teilnehmer zu Ringkämpfen in schaumstoffgepolsterten Roboteranzügen an. Bald übernehmen auf dem Gelände Bauarbeiter in Sicherheitsschuhen und Blaumännern. Denn die Firma Munk bricht die Gebäude, in denen einmal eine Fahrschule untergebracht war, ab und baut an der Ecke Ehinger Straße/Schillerstraße ein neues Wohn- und Geschäftshaus mit Ladenzeile, bestehend aus einem Hochhaus an der Ecke und einem Längsbau parallel zur Haltestelle.

Der Ulmer Gemeinderat hat dafür vor der Sommerpause per Satzungsbeschluss den Bebauungsplan freigegeben, mit einer klaren Veränderung nach oben: Waren im Entwurf aus dem Architekturbüro Mühlich, Fink und Partner zuerst sieben Geschosse vorgesehen, wollten die Stadträte das schnell um zwei erweitert haben. Nach städtebaulicher Prüfung seitens der Bauverwaltung, über die gemeinsam mit den Architekten die Nah- und Fernwirkung unterschiedlicher Gebäudehöhen ausgelotet worden ist, dürfen es für den Kopfbau an der Straßenecke in der Endfassung jetzt sogar zehn Geschosse sein. Damit werden über 36 Meter erreicht. So entsteht just am Umschlagplatz für Bus und Bahn am Ehinger Tor ein markantes Pendant zum Universum-Center gegenüber.

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