Das bringt der Advent

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  • Du denkst,  du stehst im Wald   Bäume über Bäume und das mitten in der Stadt. Plus goldene Schleifen und jede Menge Lichter von oben. Ein loser Verbund aus über 30 Händlern in der Hafengasse dekoriert jeden der 20 Laternenpfähle. Das zahlt sich aus, meint Beate Köhler, Sprecherin der Händler: „Dass es einheitlich ist, macht die Wirkung aus.“ 1/6
    Du denkst, du stehst im Wald Bäume über Bäume und das mitten in der Stadt. Plus goldene Schleifen und jede Menge Lichter von oben. Ein loser Verbund aus über 30 Händlern in der Hafengasse dekoriert jeden der 20 Laternenpfähle. Das zahlt sich aus, meint Beate Köhler, Sprecherin der Händler: „Dass es einheitlich ist, macht die Wirkung aus.“ Foto: 
  • Hoch die Tassen mit Hahn im Korb

„Wir machen alle Guggenmusik“, sagt Michael Girardelli. Er ist an diesem Tag mit sieben Frauen eines Faschingsvereins aus dem österreichischen Vorarlberg auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs und der „Hahn im Korb“, wie er sagt. Die Musiker bestehen darauf, dass notiert wird: Der Glühwein schmeckt, aber die Deutsche Bahn ist unpünktlich. 2/6
    Hoch die Tassen mit Hahn im Korb „Wir machen alle Guggenmusik“, sagt Michael Girardelli. Er ist an diesem Tag mit sieben Frauen eines Faschingsvereins aus dem österreichischen Vorarlberg auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs und der „Hahn im Korb“, wie er sagt. Die Musiker bestehen darauf, dass notiert wird: Der Glühwein schmeckt, aber die Deutsche Bahn ist unpünktlich. Foto: 
  • Ausflug mit der buckligen Verwandtschaft     Die vier Geschwister Stegmeier aus dem Raum Crailsheim haben irgendwann geheiratet und sind „mit der buckligen Verwandtschaft“ einmal im Jahr auf Weihnachtsmärkten unterwegs. So erzählt es Gerda Schmidt, geborene Stegmeier. In diesem Jahr war der Ulmer Markt dran und damit keiner an den 132 Hütten verloren geht, tragen alle selbst genähte Zipfelmützen. Die machen warme Ohren, beschreibt Ingrid Stegmeier. Das Ziel der acht Zwerge: erst Glühweinstände, später mit dem Bus zum nächsten Weihnachtsmarkt nach Blaubeuren. 3/6
    Ausflug mit der buckligen Verwandtschaft   Die vier Geschwister Stegmeier aus dem Raum Crailsheim haben irgendwann geheiratet und sind „mit der buckligen Verwandtschaft“ einmal im Jahr auf Weihnachtsmärkten unterwegs. So erzählt es Gerda Schmidt, geborene Stegmeier. In diesem Jahr war der Ulmer Markt dran und damit keiner an den 132 Hütten verloren geht, tragen alle selbst genähte Zipfelmützen. Die machen warme Ohren, beschreibt Ingrid Stegmeier. Das Ziel der acht Zwerge: erst Glühweinstände, später mit dem Bus zum nächsten Weihnachtsmarkt nach Blaubeuren. Foto: 
  • Mit Straßenbahn und Bus unterwegs
 Ist das ein Fußgängerüberweg in New York? Falsch, er ist in Ulm am Bahnhof bei der Haltestelle von Straßenbahn und Bus. Viele Leute freuen sich, dass sie damit an Adventssamstagen kostenfrei  fahren können, sagt Bernd Jünke von den Stadtwerken. Jünke: „Das Angebot kommt super an.“ Stimmt. 4/6
    Mit Straßenbahn und Bus unterwegs Ist das ein Fußgängerüberweg in New York? Falsch, er ist in Ulm am Bahnhof bei der Haltestelle von Straßenbahn und Bus. Viele Leute freuen sich, dass sie damit an Adventssamstagen kostenfrei  fahren können, sagt Bernd Jünke von den Stadtwerken. Jünke: „Das Angebot kommt super an.“ Stimmt. Foto: 
  • Ein Kässbohrer für Tüten und Taschen    Bustür auf, Beutel rein, Tür zu. Mohammad und Marco, Azubis bei den Ulmer Stadtwerken,  schieben Dienst im Kässbohrerbus. Der stammt aus dem Jahr ’88 und parkt an allen vier Adventssamstagen in der Wengengasse. Leute können dort kostenfrei ihre Taschen abgeben. Ein Kunde findet das schlicht „super“. 5/6
    Ein Kässbohrer für Tüten und Taschen  Bustür auf, Beutel rein, Tür zu. Mohammad und Marco, Azubis bei den Ulmer Stadtwerken,  schieben Dienst im Kässbohrerbus. Der stammt aus dem Jahr ’88 und parkt an allen vier Adventssamstagen in der Wengengasse. Leute können dort kostenfrei ihre Taschen abgeben. Ein Kunde findet das schlicht „super“. Foto: 
  • Die Italiener kommen    Ulm-Besucher hat Wolfgang Dieterich, Ulms Tourismus-Chef, schon von Berufs wegen im Blick. Sein Arbeitsplatz liegt dem Parkplatz für Reisebusse an der Steinernen Brücke gegenüber. Deswegen ist er immer informiert, welche Touristen gerade in der Stadt sind, derzeit vor allem Schweizer und Österreicher. Doch nicht nur der Parkplatz ist voll. „Für alle Fahrzeuge ist Platz in Ulm ein knappes Gut“, sagt Dieterich. Heute geht’s auf dem Busparkplatz noch enger zur, denn „heute kommen die Italiener“. Der 8. Dezember ist in Italien ein Feiertag, was manche für eine Reise nutzen. In diesem Sinne: Buona permanenza. 6/6
    Die Italiener kommen   Ulm-Besucher hat Wolfgang Dieterich, Ulms Tourismus-Chef, schon von Berufs wegen im Blick. Sein Arbeitsplatz liegt dem Parkplatz für Reisebusse an der Steinernen Brücke gegenüber. Deswegen ist er immer informiert, welche Touristen gerade in der Stadt sind, derzeit vor allem Schweizer und Österreicher. Doch nicht nur der Parkplatz ist voll. „Für alle Fahrzeuge ist Platz in Ulm ein knappes Gut“, sagt Dieterich. Heute geht’s auf dem Busparkplatz noch enger zur, denn „heute kommen die Italiener“. Der 8. Dezember ist in Italien ein Feiertag, was manche für eine Reise nutzen. In diesem Sinne: Buona permanenza. Foto: 
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Volle Straßenbahnen und Busse, dafür Hütten mitten auf dem Münsterplatz und über allem liegt Lichterglanz. Wie sich die Stadt in den Wochen vor Heiligabend verändert, wollen auch viele Touristen sehen.

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