Bootshaus-Party an Ostern abgesagt

Die große Eröffnungsparty für das gastronomische Bootshaus am Ulmer Donauufer ist abgesagt worden. Es gab zu viele Proteste der Anwohner.

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"Die Proteste endeten nicht, nun wurde die Feier komplett in der Donau versenkt.“ So steht es wörtlich ein einer gemeinsamen Presseerklärung von Bootshaus-Betreiber Ebbo Riedmüller und Carlheinz Gern von Radio Donau 3 FM zu lesen. Darin wurde die „Grand Opening Party“ abgesagt. Radio-Macher Gern findet es bedauerlich, dass „im Vorfeld über ungelegte Eier tendenziös negative Stimmung“ gemacht worden sei. Eine „eigentlich positive Idee“ sei so vernichtet worden. Und verantwortlich dafür macht er die Berichterstattung und die Kommentierung in der SÜDWEST PRESSE.

Nach der inoffiziellen Eröffnung des Bootshaus mit geladenen Gästen am Donnerstag, 3. April, hatte die SÜDWEST PRESSE die Disco-Inferno-Party zur Eröffnung und den zu erwartenden Lärm thematisiert. Sie hätte am Karsamstag, 19. April, vom 22 Uhr an steigen und bis in den Morgen hinein dauern sollen. Wenig später teilte Radio Donau 3 FM mit, dass man sich entschlossen habe, die  Party um einen Tag auf den Ostersonntag, 20. April, zu verschieben . Damit wollten die Veranstalter dem Tanzverbot an Karsamstag aus dem Weg gehen. Sie hätten mit der Party erst kurz nach Mitternacht anfangen können.

In der Zwischenzeit muss es Proteste aus dem Wohnumfeld gegeben haben, vor allem von Bewohnern des Neu-Ulmer Ufers. In der Pressemitteilung ist von „massiven Einwänden“ die Rede. Schuld daran sei der „äußerst denkwürdige SÜDWEST-PRESSE-Kommentar“ gewesen. Erst dadurch sei der Widerstand entstanden.

Riedmüller und Gern ziehen ein Fazit: „Es ist wie so oft in Ulm: Eine eigentlich tolle Sache, die breiten Zuspruch hat, wird von einer Kleinzahl von Menschen zunichte gemacht. Das fängt bei der Kritik zum Schwörmontag an, zieht sich weiter über Tempo 30 ab 22 Uhr. Und nun hat es auch das Bootshaus erwischt!“ Ob die Party an einem anderen Termin stattfindet, steht nicht fest. Die Tickets können wieder zurückgegeben werden.

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Kommentare

12.04.2014 15:59 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Das Bootshaus..”””

Ich kenne die anderen Arbeitgeber nun mal nicht und kann aus diesem Grund nur das kommentieren, was ich hier lese. Ich bitte doch hierfür um Verständnis.

Es gibt sehr viele Betriebe, die bezahlen übertariflich. Die schätzen den Einsatz ihrer Mitarbeiter dadurch, dass sie ihre Mitarbeiter anständig bezahlen. Haben Sie mal darüber nachgedacht? Sie selbst hatten doch geschrieben, dass Riedmüller gutes geschultes Personal hat.

In der Tat habe ich wenig Einblick in das Lohngefüge, aber das muss man ja auch nicht haben, wenn in der SWP wie folgt berichtet wird: "Ich könnte den Mindestlohn bezahlen …"

Das bedeutet, er kann eigentlich jetzt schon mehr bezahlen, denn seine Betriebe werfen genügend ab. Immerhin sind es die Angestellten, die ihm seinen Erfolg ermöglichen. Insofern wäre eine anständige Entlohnung für ihn gar kein Problem.

Schön, dass wir uns darin einig sind, dass ein Lohn von € 10,00 / Stunde angemessener wäre.

Zitat: "Ihm sein Kapital vorzuwerfen ist dumm und dreist …"
Kein Mensch wirft Herrn Riedmüller sein Kapital vor. Ich bin der letzte, der einem fleissigen Menschen den Lohn, oder den Gewinn neidet! Wo oder wer hat sich darüber aufgeregt?
Insofern stelle ich mir die Frage, was Sie damit bezwecken, irgendetwas als "dumm oder dreist" darzustellen, was kein Mensch geschrieben hat.

Wie sie selbst schreiben, es war derzeit NUR eine Disco-Inferno Party geplant, und das in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag, also an zwei Christlichen Feiertagen.

Wissen Sie, die Menschen haben sich Ihre Ruhe verdient. Die brauchen sie, damit sie wieder neue Kräfte sammeln können, um weiterhin ihre Leistung zu bringen. So viel R E S P E K T den gegenüber den Anwohner kann man doch erwarten!

Und wer an Ostersonntag unbedingt Disco Inferno braucht, soll bitte schön in eine Lärmfabrik gehen.

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12.04.2014 15:05 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Das Bootshaus..””

@Holzwarth
Riedmüller wird den Mindestlohn zahlen sobald das Gesetz wird,er hat damit keine Probleme wie in der SWP zu lesen war.Da gibt es andere Arbeitgeber, die den Weltuntergang vorhersagen wenn sie 8.50 zahlen müssen.Andere Gastronomen zahlen 6€,selbst für gelernte Kräfte,mir scheint sie haben nicht Recht den Überblick über das aktuelle Lohngeschehen.Sicher ist das nicht üppig und es dürfte gerne etwas mehr sein,aber es muß sich nunmal alles rechnen was investiert wird,sonst investiert keiner mehr.
Ob dieser Lohn gerecht ist ist genauso müßig wie die Frage ,ob ein Capuccino 2.90 kosten muß.Ich hielte 10€ für angemessen, aber ein Anfang ist gemacht mit 8.50€.Dann kostet der Capuccino 3.90 und keiner geht mehr hin.
Ich erinnere im Übrigen mich an die Zeiten ,als Riedmüller kein Kapital hatte,da stand er am Tresen der letzten Instanz ,und hat von ganz, ganz unten angefangen.Ihm sein Kapital vorzuwerfen ist dumm und dreist ,er hat sich das ein Leben lang erarbeitet und nicht ererbt oder geschenkt bekommen,es ist das Ergebnis von 40 Jahren buckeln, und nicht vom Himmel gefallen wie sie das zu meinen scheinen.

Den Zeltlärmcheck habe ich schon vor Jahren gemacht,sowohl am alten (kennen sie den noch?)als auch am neuen Standort:Ich möchte nicht am oberen Safranberg oder im unteren Böfingen wohnen,aber das ist ein kleiner Unterschied: Im Zelt spielen Rockbands über 6 Wochen lang,im Boot ist erstmal eine geschlossene Discoparty geplant und kein Rockkonzert im Freien.
Vielleicht wird auch erstmal eine Lärmmessung gemacht auf Neu-Ulmer Seite: Augsburger Strasse,das Rauschen der Donau(ist das auch Lärm?),Bootshaus...mal sehen wer da wen übertönt.

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12.04.2014 14:30 Uhr

Antwort auf „Das Bootshaus..”

"...er wird ohne Gemecker den Mindestlohn zahlen…" W A N N ?

Ist der Mindestlohn für gut geschultes Personal F A I R?

Sie haben also schon den Lärm-C HE CK auf beiden Seiten der Donau gemacht. Und Sie haben nichts gehört? Gab es denn schon eine Disco Inferno Party? Oder haben Sie nix gehört, weil auch keiner Lärm machte?

Machen Sie doch mal den Lärm-C H E C K, wenn das Ulmer Zelt aufdreht. Aber darum geht es nicht. Es geht eigentlich nur um eine DISCOVeranstaltung von Ostersonntag auf den Ostermontag.

Warum macht es den Investoren denn keinen Spaß? Vermutlich, weil Investoren die falschen Berater haben, oder weil die Investoren auf Teufel komm raus I H R E N Willen durch setzen wollen. Und wenn das nicht klappt, spielt man die beleidigte Leberwurst.

Lärmfabriken gibt es doch schon genug.

Und eine Discokullisse für Besserverdienende muss man wirklich nicht in ein Gebiet reinpflanzen, in der Besserverdienende wohnen.

Warum betonen Sie das, das Herr Riedmüller 3 .- 4 Mio Euro investiert hat. Es wurde doch berichtet, dass er mindestens 400 Gäste pro Tag braucht, um einen Gewinn einzufahren. Er hätte diese Investition nie im Leben gemacht, wenn er nicht davon überzeugt ist. Viele Bürger investieren Geld und schaffen Arbeitsplätze, die machen nicht so ein Tamm Damm.

Wenn Herr Riedmüller ein Vollprofi ist, dann schafft er das mit Sicherheit auch ohne Disco-Gerumse.

Es gibt in Ulm mit Sicherheit noch mehr Bürger, die gerne anpacken würden. Aber die haben eben kein Kapital. Und daran scheitern halt die meisten. Und die, die Kapital haben, die meinen, alle müssten STRAMM stehen.

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12.04.2014 13:33 Uhr

Antwort auf „Gastroschiff”

Oh mann, was für eine Argumentation! Das Engagement von Herrn Riedmüller stellt doch keiner in Frage. Nur wie es gemacht wird, ist Wert, darüber zu diskutieren.

Ich frage mich schon, was Herr Riedmüller für Berater hat. Haben die alle nur Dollarzeichen vor den Augen? Sind die Interessen der umliegenden Anwohner nicht logisch? Ich will auch kein Disco Inferno morgens um 02.00 Uhr vor meinem Balkon. Habt Ihr keine Kinder?

Da baut man eine Restauration in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten und wundert sich, wenn die Anwohner protestieren. Diese dann als Spielverderber hinzustellen, finde ich jetzt wirklich blöd!

Eigentlich ist das doch bekannt, dass die Städter besonders sensibel auf Lärm reagieren. Wie man dann eine Disco Inferno Einweihungseröffnung, die ja eigentlich schon, mit allen Ulmern, die "Rang und Namen haben", nochmals mit vermögenden Kunden statt finden muss, ist schon mal fraglich. Wieviel solcher Partys sollen denn den Anwohner zugemutet werden?

Nix gegen Geldscheffler, die Menschen sollen sich dumm und dusselig verdienen, sofern sie Ihre Mitarbeiter anständig entlohnen. Bisher konnte ich aus der Presse nicht entnehmen, dass Herr Riedmüller seine Mitarbeiter fair entlohnt, obwohl er das ja könnte. Insofern stelle ich mir dann Frage, zu wessen Lasten Geld gescheffelt wird. Zu Lasten der Mitarbeiter und zu Lasten der Anwohner. Hier dürfte doch mal in den Köpfen der Macher ein U M P A R K EN erfolgen.

Alle Menschen streiken und brauchen mehr Geld, weil alles teurer wird und dann darf man in der
S Ü D W ES T P R E S S E nach lesen dass die Mitarbeiter nur sieben fünfzig die Stunde bekommen.
Aber keinen scheint das wirklich zu Interessieren. Ich wundere mich sowieso, warum die NGG sich darüber noch nicht geäussert hat. Meines Wissens ist selbst der Tariflohn für Servierkräfte höher. Leibeigene haben aber die Klappe zu halten, denn sie müssen froh sein, so einen tollen Job zu haben. Denn nichts ist bei uns schlimmer, als ohne Arbeit dazustehen.

Wie aus der Schwäbischen zu entnehmen, ist ja der Zuspruch der Gäste positiv. Das ist doch super. Leben die alle in unmittelbarer Nähe zum Bootshaus?

Und wenn es ein angebliches Lärmkonzept geben soll, warum bitte schön wurde darüber nicht in Vorfeld schon darüber diskutiert.

Gut situierte Gäste machen morgens um 03.00 Uhr kein Lärm? Da muss ich ja lachen. Wo wohnen Sie eigentlich?

Herr Riedmüller soll das ganze jetzt mal Positiv sehen, immerhin, er bekommt durch die Presse und Radio soviel kostenlose Werbung und Aufmerksamkeit, soviel bekommt kein anderer Mitbewerber. Vielleicht wäre Herr Riedmüller gut beraten, wenn er seine Berater mal auswechselt.

Soviel Sachverstand muss man doch haben, dass man weiss, dass sich die Anwohner den Lärm nicht hinnehmen werden.

Also bitte jetzt nicht auf die " Ihr-habt-den-König-nicht-verdient"-Tour. Die Tour zieht echt nicht!

Und noch etwas an Herrn Gern. Ich fand den Kommentar von Herrn Ruschitzka durchaus anständig.

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12.04.2014 13:15 Uhr

Das Bootshaus..

Nicht dass die Monopolisierung der Gastronomie befürworte,denn dadurch geht ein Ulmer Kulturgut verloren ,ein Einheitsbrei entsteht (wer Barfüßers,Boot,Glacis + Ratskeller besucht, wird die Ähnlichkeiten sicher feststellen),aber eines muß man schon festhalten: Leute wie Riedmüller brauchen wir.Der packt was an,geht enorme Risiken ein anstatt sich im Sessel auszuruhen ,er wird ohne Gemecker den Mindestlohn zahlen, und macht auch keinen Hoeneß.Investiert und schafft sichere Arbeitsplätze.
Der Winterzauber hatte mit Weihnachten nicht viel zu tun,das war eine häßliche Baracke ,Lärm und Suff ohne Ende,da konnte man wirklich dagegen sein.Wer aber von den Kritikern hier war schon im neuen Bootshaus?Ich habe mir das zu verschiedenen Zeiten ,auch Nachts,angeschaut,von beiden Ufern,und war auch drin.Das Projekt ist gelungen ,da hat einer Hand angelegt der echte Ahnung hat.Das Personal ist sehr gut geschult(heutzutage nicht mehr üblich ,jeder der 2 Hände hat meint, er sei fähig zum BeDIENEN).
Und Lärm? Auf der Ulmer Seite ist bei den angrenzenden Wohnbauten nur die Neue Strasse und das Rauschen der Donau zu hören,auf der Neu-Ulmer Seite die Augsburgerstrasse die alles übertönt.Mit geschlossenen Augen würde keiner das Bootshaus auch nur bemerken.Eine Party mit Livemusik/DJ, die drinnen stattfindet,wäre sicher EINEN Versuch wert,dann sieht man weiter.Auch ich habe mich über die tendentiell negative Vorberichterstattung und den Kommentar der SWP gewundert,denn wer Riedermüller kennt weiß, dass der eine Nase für solch sensible Themen wie Lärmbelästigung hat.
Wenn alles nur noch verboten,reglementiert und blockiert wird,machts keinen Spass mehr,nicht für die Ulmer und auch nicht für Investoren.Früher (Achtung LEISE) war es auch laut ,mit zig Events wie Cityfest,Weihnachtsmarkt,fließendem Verkehr ums Münster und Judenhof (das wissen die reingeschmeckten LEISES aber nicht mehr) .
Und das Gastroschiff gabs auch schon vor der neuen Luxusbebauung am Neu-Ulmer Ufer.
@Herrn Hahne : Das Gastroschiff ist seit 20 Jahren konzessioniert,mit Rückendeckung von ganz oben,Und der damailige Besitzer war nicht Riedmüller und auch kein anderer Großkopferter,das hat also ganz und gar kein Gschmäckle.
Der Mann hat 3 Millionen investiert(Das Ding haben keine Polen hingestellt sondern ein hiesiger Handwerker),es arbeiten zig Leute da drin.Andere Städte wären froh um einen solchen Anziehungspunkt.
Also hört dich auf mit dem kleinlichen Gemecker und macht ne schöne Osterparty.

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12.04.2014 10:49 Uhr

Gastroschiff

Sehr geehrter Herr Hahne,

Neid ist kein guter Berater für einen Leserbrief. Ist in einer Stadt wie Ulm nichts los tönt es von allen Seiten man lebe in der Provinz. Macht einer was los, engagiert sich und, ja, verdient dann auch noch Geld damit ist das Geschrei noch viel größer. Und zwar nicht wegen Lärm oder sonstwas, sondern weil der dann Geld scheffelt. Na und, lassen wir ihn scheffeln. Ebbo Riedmüller hat mit sehr viel Engagement, viel Arbeit und teils mit hohem Risiko die Gastronomiewelt in Ulm verändert, größtenteils zum Positiven. Meines Erachtens wird sich der Lärm, der vom Gastroboot ausgeht schon allein deshalb in Grenzen halten, weil zu diesen Veranstaltungen wohl kaum "vorgegühte" Jugendliche erscheinen werden, sondern die Besucherschaft wird eher in der Altersklasse zu finden sein, in der Krach alleine als Stimmungsmacher nicht taugt. Auch vom preislichen Gefüge her, wird dem Vernehmen nach ( hab es selbst noch nicht asuprobiert) die Kundschaft nicht unter den Krawallmachern zu suchen sein.

Uli Bender

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12.04.2014 09:43 Uhr

Zu viel verlangt

Ich kann die Proteste der Anwohner durchaus nachvollziehen. Partylärm bis nachts um drei ist unzumutbar. Zumal dies sicher nur ein Test Ballon für weitere Veranstaltungen sein sollte. Ich bin ein Befürworter des Schwörmontags weil hier Zehntausende einmal im Jahr bis 24Uhr feiern. Aber eben nur einmal im Jahr und nicht bis 3Uhr nachts.

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12.04.2014 09:12 Uhr

SWP-Berichte sind Schuld ?!

Könnte auch sein das Deutschland ein dicht besiedeltes Land, und jetzt auch noch überall die Städte nachverdichtet werden. Wo viele Menschen zusammen leben müssen, da prallen eben unterschiedliche Interessen aufeinander. Der eine will Geld scheffeln, der andere seine Ruhe am Abend und in der Nacht.

Die SWP könnte gleich noch mal recherieren, wie man in Ulm an eine Baugenehmigung für ein Gastrogewerbe in dieser Lage kommt.

Meines Wissens nach hatten schon mehrere die Idee von einem Gastro-Gewerbe entlang der Donau. Auch ein Schiff mit Gastrobetrieb wollte doch mal jemand haben. Alles nicht genehmigt, und jetzt sowas, in 1a bester Alleinlage, nahe dem Stadtzentrum. Eine garantierte Gelddruckmaschine. Hat schon etwas von einem G`schmägle, oder? ;)

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