Biber: BUND setzt auf Randstreifen

Beim Thema Biber in der Region setzt der BUND auf Gewässerrandstreifen: 90 Prozent aller Konflikte erledigten sich wohl von selbst, wenn die Randstreifen entlang der Gewässer so extensiv genutzt würden, wie dies gesetzlich angedacht sei und von den Naturschutzverbänden seit Jahren gefordert werde.

|

Biber hielten sich vorrangig in Gewässernähe auf, sagte Frohmüller und fordert Kommunen und Behörden dazu auf, Ausgleichsflächen für Eingriffe aller Art an die Gewässer zu legen und sicherzustellen, dass die Ränder extensiv genutzt werden. Große Hoffnung setzt der BUND auf Neuerungen im Wassergesetz, die von 2014 an gelten. So sei auf fünf Meter Breite ab Böschungsoberkante der Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln verboten, ab 2019 auch die Ackernutzung.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

Biber auf dem Vormarsch

Biber sind sehr anpassungsfähig an ihre jeweilige Umgebung und Lebensbedingungen. Auch im Alb-Donau Kreis, in Neu-Ulm und in der Ulmer Friedrichsau werden die Tiere immer wieder gesichtet.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Nach tödlichem Unfall bei Aufhausen: Ermittler suchen weitere Zeugen

Nach dem schweren Verkehrsunfall vergangenen Woche, bei dem ein 28-Jähriger zwischen Aufhausen und Königsbronn ums Leben kam, sucht die Polizei weiter Zeugen. weiter lesen