Bestätigung für familienbewusste Personalpolitik

Der Alb-Donau-Kreis ist erneut mit dem Zertifikat "berufundfa-milie" der Hertie-Stiftung ausgezeichnet worden. Für Landrat Heinz Seiffert ist dies auch Auftrag zur familienorientierten Personalpolitik.

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Die Ausbildungsleiterin des Landratsamts, Kristina Leicht, mit dem Zertifikat in Berlin. Privatfoto

Drei Jahre nach der Erstauszeichnung hat der Alb-Donau-Kreis wieder das Zertifikat der Hertie-Stiftung erhalten. Dies berichtet der Kreis. Die Ausbildungsleiterin des Landratsamts, Kristina Leicht, nahm in Vertretung von Landrat Heinz Seiffert in Berlin gemeinsam mit 370 weiteren Vertretern von Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen das Zertifikat in Empfang. Es wurde überreicht von den parlamentarischen Staatssekretären Dr. Hermann Kues (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Peter Hintze (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Das Landratsamt wertet die Auszeichnung als Bestätigung seiner Bemühungen um eine familienbewusste Personalpolitik. Im Rahmen der erneuten Auditierung habe der Kreis "eine ganze Reihe" von familienorientierten Maßnahmen in der Personalpolitik und Personalorganisation vorweisen können. Dazu gehören unter anderem die flexible Arbeitsgestaltung im Landratsamt, Teilzeitmodelle, Fortbildungsangebote und die Gesundheitsförderung. Der Landkreis werde sich auch weiterhin den Zielen des Zertifikats verpflichtet fühlen, sagte Landrat Heinz Seiffert. Dazu zählt die Weiterentwicklung von Teilzeitmodellen. Dies richtet sich unter anderem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu Hause Angehörige pflegen. Außerdem sollen weitere Angebote von Gesundheitskursen, auch vor oder nach der Arbeit, auf den Weg gebracht werden. Ebenso geht es um die Modalitäten einer stufenweisen Wiedereingliederung länger erkrankter Mitarbeiter. Geprüft werden weitere Angebote zur Ferienbetreuung von Kindern der Mitarbeiter des Landratsamts.

Angelaufen sind Angebote zur Vorbereitung älterer Mitarbeiter auf einen aktiven Ruhestand. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Ulm (ZAWIW).

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