Baustellen in der Abwehr beim FV Illertissen bleiben

Nach sieben Spielen des FV Illertissen in der bayerischen Fußball-Regionalliga eine aussagekräftige Bilanz zu ziehen, ist verfrüht.

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Nach sieben Spielen des FV Illertissen in der bayerischen Fußball-Regionalliga eine aussagekräftige Bilanz zu ziehen, ist verfrüht. Nach der 1:3 (1:2)-Niederlage gegen den SSV Jahn Regensburg – die erste Pleite im Vöhlinstadion – stellt sich das Zahlenwerk der Illertisser aber etwas ernüchternd dar: Zwei Siegen stehen drei Niederlagen gegenüber. Zweimal teilte man sich die Punkte. Mit 13 Gegentoren sind die Illertaler fast Spitze. Nur der SV Schalding-Heining (14), der TSV Rain/Lech (17), Viktoria Aschaffenburg (14) und der nächste Auswärtsgegner (Freitag, 19 Uhr) Schweinfurt 05 (15) haben mehr Treffer kassiert. Bei den zwölf erzielten Toren liegt Illertissen im ersten Drittel.

Die Probleme in der Defensive, die zu beheben sich die Illertisser vorgenommen haben, sind also noch nicht gelöst. Freilich gab’s beim Personal in den hinteren Regionen immer wieder Verletzungen zu beklagen. So hat Tobias Heikenwälder bis aufs Pokalspiel immer gefehlt, ebenso der vielseitig verwendbare Moritz Nebel. Auch der routinierte Uli Klar war nur einmal dabei. Gegen Regensburg fehlte Außenverteidiger Sebastian Enderle.

Hoffnung auf mehr Stabilität könnte der Ex-Ulmer Johannes Ludmann bringen, der gegen die Regensburger sein Punktspiel-Debüt gab. Auf der ungewohnten linken Abwehr-Seite hatte der flinke Mann vor allem in der Offensive verheißungsvolle Szenen. „An dem werden wir noch viel Freude haben“, lobte Illertissens Coach Holger Bachthaler seinen Neuen.jb

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