Ausstellung im Kabinett

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Schemenhafte Figurationen in der Zeichnung und märchenhaft-naive Motive für die Plastiken bestimmen die Formensprache von Marianne Mostert in der Kabinett-Ausstellung des Museums für bildende Kunst im Landkreis Neu-Ulm.

Die in Weißenhorn lebende Marianne Mostert umzieht den Bildraum mit einem starr gezogenen Rand - so als ob sie ihren freien zeichnerischen Formulierungen selber nicht traute. Insgesamt wirkt das Gezeichnete eher hilflos gegenüber der Figuration, als dass eine bewusste Auflösung ihrer stattfinden würde. Wie Marianne Mostert letztendlich figurativ denkt, zeigen ihre Mondsichel-Plastiken, wenn auf einer Sichel ein kleines Figürchen sitzt. Das ist allenfalls nett - trotz des abgestürzten Sterns, der am Boden liegt.

Die Mostert-Arbeiten sind bis 2. September im Landkreismuseum in Oberfahlheim zu sehen.

Di 16-20, Sa/So 13-17 Uhr.

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