Arschbomben-Contest: Beim Aufprall muss es spritzen

Ein zweieinhalbfacher Salto in die Potato, ein Auerbach in den Stuhl, ein offenes Brett – das sind Begriffe, die man am Samstag beim zweiten „Arschbomben-Contest“ im Donaubad lernen konnte.

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Arschbomben-Contest im Donaubad.  Foto: 

Der Wettbewerb, der bereits in der zweiten Auflage über die Bühne ging, ist eine Art Freestyle-Springen vom Fünf- und Zehn-Meter-Turm, bei dem es stark auf die Spritzfontäne beim Eintauchen ankommt. Fürs Eintauchen gibt es 13 Varianten – wie eben die Potato oder Kartoffel: die klassische Arschbombe.

Für den lokalen Wettbewerb hatten sich etwa 20 Springer angemeldet, darunter eine Gruppe, die regelmäßig im Donaubad trainiert. Besonderes Lob gab es von den Moderatoren für die drei Mädchen, die alle vom Zehnmeter-Brett sprangen und teils sehr gute Noten der Profi- jury erhielten. Im Einsatz auch die Nationalmannschaft des Splashdiving mit Frontmann Oli Schill, der an einem Schauspringen mit spektakulären Sprüngen teilnahm. Einigen Ulmer Teilnehmern, teils mit Trampolin-Erfahrung, bescheinigte er WM-Reife. In der Einzelwertung setzte sich der Ulmer Jan Pienitzsch mit fantastischen Sprüngen durch.

Das Splashdiving ist auch eine Mutprobe, Verletzungen sind möglich, die Wasserwacht war da. „Ist die Hose noch ganz“, frage Schill ab und zu nach einem Sprung. Für das offene Brett – Eintauchen mit gestreckten, gespreizten Beinen – empfahl er „Eier aus Stahl“.

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