Erzengel Michael im Münster - „Abhängen ist auch keine Lösung“

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    Der Erzengel Michael, den der Stuttgarter Künstler Ulfert Janssen geschaffen hat, und der seit dem 5. August 1934 auf Betreiben der Nazis im Münster hängt. Foto: 
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    Detail der Figur. Foto: 
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An der sechs Meter großen, wuchtigen Figur des Erzengels Michael im Münster scheiden sich die Geister. Seit einigen Wochen gehen die Wogen der Debatte wieder hoch. Manche fordern: Weg mit dem „Hitler-Engel“ oder „Kriegsgott“, weil er im Jahr 1934 aufgehängt eine Inszenierung der Nazis ist und keine biblische, sondern eine politische Botschaft hat. Auch für den Kirchengemeinderat der Münstergemeinde ist es ein heißes Thema. Doch er hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, die Messingfigur an Ort und Stelle zu lassen – als mahnende Erinnerung an eine dunkle Zeit und auch eigenes Versagen. Dazu ein Gespräch mit Münsterpfarrer Peter Schaal-Ahlers.

Um was geht es in der biblischen Geschichte des Erzengels Michael?

Peter Schaal-Ahlers: Wörtlich übersetzt heißt der Name: Wer ist wie Gott? Michael ist in der apokalyptischen Tradition der Engelfürst, der in der letzten Zeit vor dem Ende erscheinen wird. Er tritt gegen das Böse auf den Plan und besiegt den Drachen. Das ist eine tröstliche Botschaft.  In der Kunstgeschichte wird er auch oft in richtender Funktion als  Seelenwäger dargestellt, mit den Attributen Schwert und Waage.

Was für eine Figur ist der Michael im Münster?

Er ist eindeutig keine biblische Gestalt. In den ersten Entwürfen hatte die Figur noch ein gesenktes Schwert. Aber letztlich aufgestellt wurde sie mit erhobenem Schwert und in drohender Haltung. Sie wirkt martialisch. Ich sehe eine revanchistische Figur, die eine politische Haltung ausdrückt. Es ist auch bezeichnend, dass die Figur fürs Münster gefertigt wurde und nicht für die Pauluskirche, die damals die evangelische Garnisonskirche war. Die Verantwortlichen haben ins Münster gedrängt, wegen dessen Funktion als städtischem und nationalem Symbol.

Verkörpert die Figur des Künstlers Ulfert Janssen einen Kriegsgott?

Dieser Michael ist kein Bote Gottes, der zwischen Gott und den Menschen vermitteln würde. Diese Michaelsfigur ist übergroß. Der Drache zu seinen Füßen geht ja vor lauter Kraftandrohung fast unter. Aber die Chiffre Kriegsgott hilft hier nicht weiter.

Aus welcher Geisteshaltung heraus ist er entstanden?

Anlass war die katastrophale Erfahrung des Ersten Weltkriegs. Das Weltbild vieler Menschen war dadurch zerbrochen. Es gab einen tiefen Schmerz über die Tausenden von Toten, die man mit einem Denkmal würdigen wollte. Zusammen mit der Schmach der Niederlage wurde daraus eine gefährliche Melange, die politisch aufgeheizt wurde.

Könnte man den Michael denn einfach abhängen?

Erstens: Selbst wenn der Kirchengemeinderat einen solchen Entschluss fassen sollte, hätte der Denkmalschutz da mitzureden. Und der würde sicherlich nicht zustimmen: Weil dieser Michael ein herausragendes Beispiel dafür ist, wie dem Christentum widersprechende Inhalte in einen Kirchenraum eingetragen und zu einer Inszenierung genutzt wurden. Jeder Prediger auf der Münsterkanzel kann jeden Sonntag sehen: So kann es kommen.

Und zweitens?

Zweitens steckt hinter der Forderung, den Michael abzuhängen, der Wunsch, etwas loswerden zu wollen, was uns Heutigen nicht mehr gefällt. Aber es ist zu einfach, einen Schlussstrich zu ziehen, indem man aus diesem wirklich sperrigen Ort eine heitere Friedenshalle macht. Gewalt ist weltweit alltäglich. Ich verstehe es als unsere Aufgabe, erwachsen zu glauben. Damit meine ich, dass wir uns den schwierigen, dunklen und schmerzlichen Anteilen unserer Geschichte stellen. Das zeigt eindrücklich die Figur des Schmerzensmanns im Münster.

Wird sich der Kirchengemeinderat jetzt weiter mit dem Thema beschäftigen?

Ja, wir haben eine Arbeitsgruppe gebildet, um uns dieser Herausforderung des Michaels im Münster zu stellen. Wir werden dazu auch noch Referenten einladen, um die Geschichte der Michaels-Figur zu erhellen. Wir denken an verschiedenen Formaten herum. Wie wäre es, Briefe von Soldaten und Witwen in der Turmhalle zu lesen? Möglicherweise wird  daraus dann auch ein Heft entstehen.

Erstaunt Sie der Ton, in dem Debatte geführt wird?

Ich hatte Anrufer, die sagten: Wenn der Michael bleibt, trete ich aus der Kirche aus. Ich hatte aber auch Anrufer, die sagten: Wenn der Michael wegkommt, trete ich aus. Festzustellen ist ein aufgeschraubter Moralismus, in dem mit rasender Schnelligkeit Urteile gefällt werden. Was aber oft fehlt, ist die nüchterne Betrachtung. Genau das sehe ich als unsere Aufgabe.

Braucht es überhaupt im Münster ein Denkmal für die Gefallenen der Kriege?

Das ist eine Frage, die unsere ganze Gesellschaft betrifft: Wie gedenken wir der Opfer? Bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben. Es wird darum gehen, eine kulturelle Gedenkkultur zu entwickeln. Ich bin überzeugt, dass ohne Erinnerungskultur und kritische Aneignung der Geschichte keine Vision für die Zukunft entstehen kann. Das Münster ist über Jahrhunderte eine Bürgerkirche gewesen. Da reicht es nicht aus, die eigenen Befindlichkeiten zu betrachten. Wir alle müssen es lernen auszuhalten, wenn Fragen nicht zu beantworten sind.

Das heißt, das Münster lässt Widersprüche zu?

Aber sicher doch. Beispielsweise gibt es in einem Fenster der Bessererkapelle den stereotypen Juden mit dem Spitzhut im Höllenschlund. Ein dunkles Bild. Eine bleibende Wunde sind auch die Reste des Karg-Altars. Das ist doch stark, wenn eine Kirchengemeinde mit diesem Torso zugibt: Ja, der Bildersturm ist Teil unserer Geschichte. In der Reformation wurden hier Kunstwerke zerstört.

Seit Anfang April gibt es ein Schild mit einem erklärenden Text zum Michael. Haben Sie dazu schon Reaktionen bekommen?

Viele Besucher haben den Text abfotografiert. Außerdem wird es ab Mitte Juli die App „Stimmen des Münsters“ geben, die an verschiedenen Punkten in der Kirche mittels kleiner Hörspielen die Geschichte und Geschichten des Münsters erläutert. Eine Station dabei ist dann auch der Michael, an dem die Problematik des „sperrigen Gesellen“ (so wird er im Ratskeller genannt) entfaltet wird. Die Botschaft lautet hier ebenfalls: Abhängen nützt nichts, es macht die Welt nicht besser. Sondern wir müssen uns als Christen den unangenehmen Dingen stellen.

Kommentar zu Erzengel Michael: Man muss ihn nicht mögen, aber auch nicht hassen

Wer sich mit dem Erzengel Michael beschäftigt, kommt, was die Ulmer Ausgabe betrifft, fast zwangsläufig zur Feststellung: Die Bronze-Figur im Münster ist ein Zombie, ein Wiedergänger. Womit weniger sein martialisches Erscheinungsbild gemeint ist, als vielmehr sein turnusmäßiges Auftauchen in den Leserbriefspalten. Alle sieben bis zehn Jahre fliegt der Engel ein – und lässt die Emotionen hochkochen. Die einen stehen mit der Flex bereit, um das Kriegsdenkmal, das das Böse verkörpert, dem Alteisen zuzuführen. Die anderen drohen mit Kirchenaustritt, sollte dem Erzengel, dem Bezwinger Satans, auch nur eine Feder gekrümmt werden.

Seit 1922, als ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben wurde, ist der Erzengel ein Aufreger. Es gab vielerlei Auseinandersetzungen: zunächst um den Entwurf, dann um den Ort und schließlich um die künstlerische Ausführung mit dem Schwert in der erhobenen Rechten. Dass Teile der Evangelischen Kirche den neuen Machthabern – NS-Stadtoberhaupt Friedrich Foerster setzte den mit dem Schwert drohenden Engel gemeinsam mit Kreisleiter Eugen Maier durch – in die Arme gefallen sind, hallt bis heute nach.

Viele sehen deshalb in dem Erzengel eine Skulptur, die nationalsozialistischen Geist atmet – was aber die Entstehungsgeschichte nicht hergibt. Sie lässt sich vielmehr vor dem Hintergrund des Versailler Vertrages erklären und mit der Forderung von Offizieren, Gedenktafeln für die Gefallenen ihres Regiments im Münster anzubringen. Als immer mehr Anfragen für diese Art von Tafeln kamen – die Garnisonsstadt Ulm hatte im Ersten Weltkrieg rund 26 000 Tote zu beklagen –, entschied sich der Kirchengemeinderat 1922 für besagten Ideenwettbewerb.

Der Erzengel ist militaristisch, revanchistisch und chauvinistisch, aber er ist nicht nationalsozialistisch. Und selbst wenn er es wäre: Ihn von der Bildfläche verschwinden zu lassen, bedeutete auch, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Genau das darf aber nicht sein, gerade wenn es um dunkle Kapitel geht. Wie heißt es auf der Infotafel unter der Skulptur: „Die Figur des Erzengels Michael ist Teil der Ulmer Stadt- und Kirchengeschichte. Sie konfrontiert uns mit einem Teil unserer Vergangenheit, die nicht in Vergessenheit geraten darf.“

Dem ist nichts hinzuzufügen – außer vielleicht: Man muss die bronzene Figur nicht mögen, man muss sie aber auch nicht hassen.

Gebäude In der katholischen Kirche Sankt Michael zu den Wengen  gibt es noch das Ölbild vom Engelsturz, das früher am Hochaltar der Kirche hing. Gestaltet wurde es Mitte des 18. Jahrhunderts von einem unbekannten Barockmaler. Es hängt über dem Durchgangsbogen vom Chorraum zum Schiff. Das Ölbild zeigt den entscheidenden Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, bei dem Michael mit dem Flammenschwert Satan und seine Gefährten vom Himmel ins Höllenfeuer stürzt.

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Kommentare

04.07.2017 10:32 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Vereitelte Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft””””

Übrigens, um keine Zweifel angesichts meines von Dritten illegitim erzwungenen Austritts aus der Münstergemeinde aufkommen zu lassen: Philosopisch betrachtet, ist die unauflösliche Gebundenheit an die Eigenlogik alles Sozialen eine von vielen "nicht durch uns (den Menschen, R. R.) gesetzten Bedingtheiten unserer Existenz" (Spaemann, 2002: 365, 2. Aufl.). Dort, wo sie als Fessel erscheint, "deren wir uns entledigen müssen, da wird ein Traum mit tödlichem Ausgang geträumt" (ebd.). Es nimmt daher nicht wunder, dass ich in den vergangenen rund anderthalb Jahrzehnten bereits zwei Mal beinahe gestorben wäre und allein deshalb noch lebe, weil nichts unversucht blieb, an dem besagten Frevel auf das Schärfste die ohnehin vom Souverän gebotene Kritik zu üben, um ihm die von Natur aus gegebenen Schranken aufzuzeigen.

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02.07.2017 19:27 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Vereitelte Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft”””

Zum näheren Verständnis meines vorangegangenen Leserkommentars sei mir die Anmerkung gestattet: Es war nicht derselbe Arbeitsvermittler der Ulmer Arbeitsagentur, der eine amtsärztliche Untersuchung anordnete, nachdem ich ihn darüber in Kenntnis gesetzt hatte, dass ein Antrag auf Invalidenrente unausweichlich geworden ist. Der Amtsarzt verwahrte sich jedoch dagegen, dafür instrumentalisiert zu werden, längst unabweisbar auf dem Tisch liegende Befunde verboten eigenmächtig von demselben zu wischen. Ein von der baden-württembergischen Landesärztekammer bei der Tübinger Eberhard-Karls-Universität in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigte später dann auch, dass ökonomisch-gesellschaftliche Mechanismen meine körperliche Anwesenheit solange fehlgehenden Zugriffen entziehen, solange Dritte darin nicht innehalten. Wenn man so will, lässt sich daraus schlussfolgern, dass der Amtsarzt in der Konsequenz seines abschlägigen Bescheids mir bis auf weiteres meine dadurch äußerst gefährdete Existenz rettete, ohne mich jemals gesehen oder gesprochen zu haben.

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02.07.2017 14:39 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Vereitelte Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft””

Um wiederholten Missverständnissen vorzubeugen: Der haltlose Vorwurf einer von mir vorgetäuschten Erkrankung begegnete mir bereits im Frühjahr 1996. Seinerzeit nahm ich an einer Projektbesprechung am SOFI in Göttingen teil, obwohl ich ärztlich seit Tagen arbeitsunfähig geschrieben war; wobei die ständige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts mir abverlangt, mich nicht beliebig verweigern zu dürfen, falls wichtige Gründe eine Teilnahme gebieten. Aufzudecken, wer vor über zwei Jahrzehnten das seitdem kursierende Gerücht in die Welt setzte, das sogar ein Angestellter der öffentlichen Verwaltung gleichsam für bare Münze nahm und daran, sich um Kopf und Kragen redend, seine Entscheidungen orientierte, wäre jede Anstrengung wert, die der in Rede stehende Arbeitskreis sich nunmehr vorgenommen hat. Immerhin gilt das Wort von Alexander von Humboldt, der seinem Lehrer Lichtenberg dankte, indem er sagte: "Wahrheit ist kostbar, kostbarer noch die Fertigkeit, sie zu finden".

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02.07.2017 13:51 Uhr

Antwort auf „Vereitelte Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft”

Dabei schrecke ich nachweislich nicht davor zurück, die Probe aufs Exempel zu machen: Der in der Oststadt ansässigen Agentur für Arbeit teilte ich mit Beginn meiner dort ab 1. September 2001 gemeldeten Arbeitssuche lediglich mit, ein IHK-geprüfter Finanzbuchhalter zu sein. Den universitär mir von der Allgemeinheit im Zuge nicht erhobener Einsprüche auf demokratische Weise verliehenen Hochschulgrad sowie die beiden anderen berufsqualifizierenden Abschlüsse, auf denen jener aufbaut, verschwieg ich geflissentlich. Zwar legte ich Mitte März 2005 meine Befähigung einem Arbeitsvermittler offen. Der hielt sie aber für nicht echt und kommentierte seine ablehnende Haltung metaphorisch mit den Worten: "Da könnte ja jeder kommen und behaupten, ein Herzspezialist zu sein!". Aufgrund der dadurch gesundheitlich zunehmend prekärer werdenden Lage meiner Person konnte ich schließlich nur noch eine Rente wegen voller Erwerbsminderung beantragen, die mir letztendlich der Leistungsträger der gesetzlichen Rentenversicherung zum 1. Januar 2006 bewilligte. Welch verheerende Folgen für die an sich grundgesetzlich umfassend geschützte Unversehrtheit die besagte Seinsvergessenheit zeitigt, müsste demnach von dem im Gespräch mit der SÜDWEST PRESSE erwähnten Arbeitskreis der Münstergemeinde zuvörderst erörtert werden, der sich gemäß seines Anspruchs gegenwärtig mit den für Christen unangenehmen Dingen auseinandersetzt.

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02.07.2017 11:17 Uhr

Vereitelte Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft

Wegen der von Herrn Schaal-Ahlers kritisierten Seinsvergessenheit Dritter erklärte ich schon vor Jahren gegenüber dem Ulmer Standesamt meinen Austritt aus der Münstergemeinde. Unablässig so zu tun, als ob der Einzelne nicht untrennbar an die Eigenlogik alles Sozialen gebunden ist, stellt in der Tat die eigentliche Inszenierung eines vermeintlich christlichen Glaubens dar. Umso irritierter war ich, dass mich einer seiner Vorgänger im Amt des Münsterpfarrers schriftlich dazu aufforderte, von meinem Protest Abstand zu nehmen. Hätte ich damals der Aufforderung Folge geleistet, wäre ich gezwungen gewesen, wissenschaftlich nicht mehr widerlegbare Erkenntnisse preiszugeben, an deren Gewinnung ich selbst mitgearbeitet habe. Letztlich blieb mir also keine andere Wahl, wenn ich künftig die von mir erbrachten Arbeitsleistungen nicht besserem Wissen frontal zuwider verleugnen will. Mir ist es bis heute ein Rätsel, weshalb solch ein Unfug von mir verlangt wurde. Seitdem warte ich vergeblich darauf, dass die Evangelische Kirche ihre offenkundig falsche Frontstellung notwendig einer Revision unterzieht, damit auch mir eine Rückkehr in die Glaubensgemeinschaft ermöglicht ist.

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