Empfang: "Winterleuchten" bei der SÜDWEST PRESSE
Ulm. Neujahrsempfang der SÜDWEST PRESSE im Winterzelt: Am Samstagabend sprach Lothar Späth – und es wurde ein Rekordergebnis verkündet: Mehr als 700.000 Euro kamen für die Aktion 100.000 und Ulmer helft zusammen.
Vor allem bedeutete „Winterleuchten“ aber, dass der Winter in eiskalter Nacht leuchtete mit einem Rekord: Die Schirmherren der Aktion 100.000 und Ulmer helft, der Ulmer OB Ivo Gönner und SÜDWEST-PRESSE-Chefredakteur Hans-Jörg Wiedenhaus durften sich mit dem Chef der Neuen Pressegesellschaft (NPG) Thomas Brackvogel sowie Aktionsleiter Karl Bacherle, dessen Team, Moderatorin Dana Hoffmann und allen Gästen freuen, dass die Aktion bei ihrer 41. Auflage ein neues Höchstergebnis für regionale Hilfsmaßnahmen vielfältiger Art eingespielt hat: 690.906 Euro.
Das Benefiz-Ende war damit aber noch nicht erreicht. Ermutigt durch dieses großartige Ergebnis, kündigte Brackvogel Aufstockung an, rief zu spontanen Spenden auf, um die 700.000-Euro-Marke noch am Abend zu knacken. Das „Winterleuchten“ geriet auf diese Weise also auch noch zur Charity-Nacht – mit offenem Endergebnis bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe. Was unterm Strich herausgekommen ist, wird am Montag nachzulesen sein in der SÜDWEST PRESSE und auf swp.de
„Winterleuchten“ – das hieß unter Regie des Intendanten Andreas von Studnitz schließlich nicht zuletzt große Bühne mit Ensemble-Mitgliedern des Theaters Ulm wie der Mezzosopranistin Kinga Dobay und dem Bariton Kwang-Keun Lee. Aber auch Piano- und Populärmusik, erst mit Joe Fessele und Olimpia Casa und zum Finale mit Vollblut-Musikerin Ariane Müller und Vollblut-Sängerin Julia Gámez Martin.
Wer Lothar Späth, den Ex-Ministerpräsidenten als Redner einlädt, kann trotz Euro-Schulden, Staatspleiten und trotz einer Krise in Berlin, „die manche Mücke zu einem Elefanten wahrhaft präsidialen Ausmaßes aufgeblasen hat“ (Brackvogel), nicht trübsinnig sein. Ohnehin, so der NPG-Geschäftsführer, gelte es, sich unserer Stärken zu besinnen: zupackende Zuversicht, Mut, gute Laune.
Damit war der Doppelpass gespielt auf Späth. In kaum einer halben Stunde analysierte der 74-jährige die Gründe des neuen deutschen Wirtschaftswunders, die der CDU-Politiker vornehmlich darin sieht: Lohnstückkosten drastisch gesenkt durch ein Höchstmaß an Arbeitszeitflexibilität. Kein Späth-Auftritt ohne Bonmots. Ein Beispiel: „Optimismus ist keine Schande.“ Ein zweites: „Alle Welt lobt die Deutschen – außer sie sich selbst.“
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Autor: SWP | 04.02.2012
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Kommentare (2)
Es ist ja toll !!!,
dass die Südwestpresse so aktuell mit der Zeit geht ! und genau in der Zeit !!, in der der Höchste Deutsche Repräsentant im Staate !!! in der Ehre in *Stahlgewittern* steht !!!!, genau jenen späthen Avantgardisten der Ehre der Bürger der Stadt ! im Bundesländle einlädt !!, der die Zeit des ^ in *Stahlgewittern* Stehens^ als Ex-Ministerpräsident für sich selbst so optimistisch mit *seinen exquisiten Verbindungen* hinter sich gebracht hat !!!Nun ! machen sagen gar !! jener späthe Avantgardist !!! hätte – damals !! - trotz des ^ in jenen *Stahlgewittern* Stehens^ ! - als Ministerpräsident von Baden-Württemberg gar nicht zurücktreten müssen !!!, hätte er zuvor nicht den Optimismus gehabt ! mit jenem Zwergenaufstand !! zu versuchen !!! den verfassungswidrigen Schwarzen Riesen !!!! der schwarzen Kassen der „Jüdischen Vermächtnisse“ des verfassungswidrigen Verkohlens des Volkes !!!! vom Thron des beamteten Volksverkohlers zu stoßen !!!!
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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu be
Nun !, manche sagen gar !! jener späthe Avantgardist !!! …
Muss es oben natürlich heißen. Es sind zwar alle Buchstaben da !, doch sollten sie auch an ihrem richtigen Platz stehen.Und !??
Wäre es nicht schön !, wenn die Buchstaben alle an ihrem richtigen Platz stehen würden !, so dass auch jene Leser von swp.de !!, die Rede jenes späthen Avantgardisten des Sozialen !!!
- beim „Winterleuchten“ mit Lothar Späth und viel Theater“ - das ganz unter dem Motto „Optimismus“ steht. Lothar Späth, der frühere Ministerpräsident und Ulmer Ehrenbürger, erklärt, warum selbst in der Krise die Chancen größer sind als die Gefahren –
ganz ohne Gefahren genießen könnten !!,
die nicht eingeladen waren /bzw. der Einladung nicht Folge leisten konnten !!!!?????
Oder gibt es gar ein Video ! für die Leser – mit der Rede des späthen Avantgardisten der Chancen in der Krise des Sozialen – die da so viel größer sich als die Gefahren !!!????
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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant