Wie es weitergeht

Mit Bürgerwerkstätten, Trassenbegehungen und Fachgesprächen, die bisher liefen, sind die Möglichkeiten der Bürger, sich zu den Straßenbahnplanungen zu äußern, noch nicht erschöpft.

Mit Bürgerwerkstätten, Trassenbegehungen und Fachgesprächen, die bisher liefen, sind die Möglichkeiten der Bürger, sich zu den Straßenbahnplanungen zu äußern, noch nicht erschöpft. Die nächste Runde - die des Planfeststellungsverfahrens - läuft aber unter anderen Vorzeichen: Zuständig ist nicht mehr die Stadt, sondern das Regierungspräsidium. An diese übergeordnete Behörde sind dann alle Bedenken und Anregungen zu richten.

Dies dürfte ab September der Fall sein. Jedenfalls geht SWU-Verkehr-Chef Ingo Wortmann davon aus, dass die etwa ein Jahr dauernde Planfeststellung nach der Sommerpause anläuft. Die Weichen dafür soll der Gemeinderat durch einen Beschluss in seiner Juni- oder Juli-Sitzung treffen. Bis dahin werden die Unterlagen für dieses Verfahren vorbereitet - unter Berücksichtung vieler Anregungen aus den bisherigen Bürgerbeteiligung.

Der weitere Fahrplan sieht vor, im Sommer 2013 den Baubeschluss zu fassen und mit dem Bau 2014 anzufangen.

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