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Warnstreik: Sorge um Evobus und Iveco

Notarzt-Wagen falsch betankt und prompt entlassen

Ulm Eine frühere Betriebsrätin des ASB Alb und Stauferland stand am Mittwoch vor dem Ulmer Arbeitsgericht. Sie klagt gegen ihre fristlose Kündigung, die sie kassiert hatte, nachdem sie einen Rettungswagen falsch betankt hatte.... mehr

Insektengift über Schule versprüht

Dorsten Bei einem Hubschrauber-Einsatz im Kampf gegen Eichenprozessionsspinner sind am Freitag in Dorsten im Münsterland mehr als 200 Kinder mit Insektengift besprüht worden.... mehr

Flugausfälle und Verspätungen nach Notlandung in London

London Auf Europas größtem Flughafen London-Heathrow sind gestern mehr als 100 Flüge ausgefallen oder waren verspätet. Eine Maschine der Fluggesellschaft British Airways (BA) hatte notlanden müssen, deswegen wurden beide Landebahnen gesperrt.... mehr

Die Sedelhöfe wackeln

Ulm Die Rabo Real Estate Group, zu der der Investor der Sedelhöfe gehört, zieht sich aus der Projektentwicklung zurück. Was das fürs Ulmer Vorhaben bedeutet, ist offen. Die Stadtspitze glaubt: Es wird gebaut.... mehr
Innenministerkonferenz (IMK) in Hannover

Bier in Gefahr - Bedroht Fracking Brauwasser?

Berlin/Stuttgart Die Debatte um die als Fracking bekannte, umstrittene Gasfördermethode zieht Kreise. Die Brauwirtschaft sieht Gefahr für das Bier. Mehrere Minister bekamen Post. Das Gesetz liegt aber noch nicht im Kabinett.... mehr

Basketballer Bryant hat jetzt ein Münster-Tattoo

Ulm John Bryant von Basketball-Bundesligist Ratiopharm Ulm hat sich das Münster auf den Rücken tätowieren lassen. Ist das Tattoo ein Bekenntnis, dass er in der Stadt und im Team bleibt?... mehr

Kommentare (2)

03.05.2012 16:35 Uhr |   Ralf Rath

Verfälschungen Dritter

Offenbar sabotieren wiederholt Dritte beim Hochladen den von mir verfassten Kommentar eines Lesers und änderten das Adjektiv "eintretenden" fälschlich in "auftretenden" und fügten zusätzlich die Bedeutung entstellend ein "und" vor dem "oder" im vorletzten Halbsatz ein.
03.05.2012 16:13 Uhr |   Ralf Rath

IG Metall überdehnt ihr Mandat maßlos

Die unteilbare Einheit alles Sozialen, von der alltagssprachlich als dem "Gleichschritt" gestern vor dem EvoBus-Werk in Neu-Ulm die Rede war, bleibt auch dann manifest, wenn von welcher Seite auch immer ihr zuwider Unterfangen in Angriff genommen werden. Die arbeitspolitische Konferenz der IG Metall in Sprockhövel bezifferte bereits Anfang Juli 2005 die insbesondere dadurch unausweichlich auftretenden Verluste unter Verweis auf die Schrift eines ärztlichen Direktors der Ulmer Universitätskliniken auf hochgerechnet künftig rund 40.000 zusätzliche Tote pro Jahr allein auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Darüber zu befinden, ob die zur diesjährigen Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie von der Gewerkschaft erhobenen Forderungen dem entsprechen und oder besagten längst unantastbar gewordenen Tatbestand kurzerhand negieren, steht insofern keineswegs der Ulmer IG Metall zu und überdehnt somit das politisch von der Allgemeinheit erteilte Mandat über alle Maße.

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