Am Tag nach dem Tag der Arbeit endete der Arbeitstag für die fast 1500 Beschäftigten der Frühschicht von Evobus am Mittwoch bereits um 11 Uhr. Ein Warnstreik am späten Vormittag mit Kundgebung vor dem Tor des Werkes 5 in Neu-Ulm war freilich mindestens so stark durch die generelle Sorge um die Arbeitsplätze beim Bushersteller - und auch beim Lastwagenbauer Iveco im Ulmer Donautal - geprägt wie durch den eigentlichen Anlass: die aktuelle Tarifrunde.
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Berlin/Stuttgart Die Debatte um die als Fracking bekannte, umstrittene Gasfördermethode zieht Kreise. Die Brauwirtschaft sieht Gefahr für das Bier. Mehrere Minister bekamen Post. Das Gesetz liegt aber noch nicht im Kabinett.... mehr
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Offenbar sabotieren wiederholt Dritte beim Hochladen den von mir verfassten Kommentar eines Lesers und änderten das Adjektiv "eintretenden" fälschlich in "auftretenden" und fügten zusätzlich die Bedeutung entstellend ein "und" vor dem "oder" im vorletzten Halbsatz ein.
Die unteilbare Einheit alles Sozialen, von der alltagssprachlich als dem "Gleichschritt" gestern vor dem EvoBus-Werk in Neu-Ulm die Rede war, bleibt auch dann manifest, wenn von welcher Seite auch immer ihr zuwider Unterfangen in Angriff genommen werden. Die arbeitspolitische Konferenz der IG Metall in Sprockhövel bezifferte bereits Anfang Juli 2005 die insbesondere dadurch unausweichlich auftretenden Verluste unter Verweis auf die Schrift eines ärztlichen Direktors der Ulmer Universitätskliniken auf hochgerechnet künftig rund 40.000 zusätzliche Tote pro Jahr allein auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Darüber zu befinden, ob die zur diesjährigen Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie von der Gewerkschaft erhobenen Forderungen dem entsprechen und oder besagten längst unantastbar gewordenen Tatbestand kurzerhand negieren, steht insofern keineswegs der Ulmer IG Metall zu und überdehnt somit das politisch von der Allgemeinheit erteilte Mandat über alle Maße.
Kommentare (2)
Verfälschungen Dritter
Offenbar sabotieren wiederholt Dritte beim Hochladen den von mir verfassten Kommentar eines Lesers und änderten das Adjektiv "eintretenden" fälschlich in "auftretenden" und fügten zusätzlich die Bedeutung entstellend ein "und" vor dem "oder" im vorletzten Halbsatz ein.IG Metall überdehnt ihr Mandat maßlos
Die unteilbare Einheit alles Sozialen, von der alltagssprachlich als dem "Gleichschritt" gestern vor dem EvoBus-Werk in Neu-Ulm die Rede war, bleibt auch dann manifest, wenn von welcher Seite auch immer ihr zuwider Unterfangen in Angriff genommen werden. Die arbeitspolitische Konferenz der IG Metall in Sprockhövel bezifferte bereits Anfang Juli 2005 die insbesondere dadurch unausweichlich auftretenden Verluste unter Verweis auf die Schrift eines ärztlichen Direktors der Ulmer Universitätskliniken auf hochgerechnet künftig rund 40.000 zusätzliche Tote pro Jahr allein auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Darüber zu befinden, ob die zur diesjährigen Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie von der Gewerkschaft erhobenen Forderungen dem entsprechen und oder besagten längst unantastbar gewordenen Tatbestand kurzerhand negieren, steht insofern keineswegs der Ulmer IG Metall zu und überdehnt somit das politisch von der Allgemeinheit erteilte Mandat über alle Maße.