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Warnstreik: Busse fahren wieder - keine Politessen am Mittwochmorgen

Wegen eines Warnstreiks sind am Dienstagvormittag nur wenige Buslinien regulär im Einsatz. Am Mittwoch soll der Warnstreik weitergehen. Dann schließen Kindertagesstätten früher. Zwischen 9 und 12 Uhr werden keine Politessen unterwegs sein. Die Entwicklungen im Überblick

DPA/JÜRGEN ... | 5 Meinungen

13:45 Uhr: Überblick

Am Donnerstag ist eine zweite bundesweite Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und öffentlichen Arbeitgebern angesetzt. Verdi fordert eine Anhebung der Entgelte um 100 Euro plus zusätzlich 3,5 Prozent. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt. 

Aus diesem Grund möchte Verdi "den Druck erhöhen", wie Maria Winkler von Verdi Ostwürttemberg-Ulm sagt. Verdi hatte für Dienstag zu einem Warnstreik aufgerufen. 

Zahlreiche Busse fuhren nur unregelmäßig, Recyclinghöfe und der Tiergarten hatten geschlossen. Auch die Müllabfuhr kam verspätet. Nach Auskunft von Winkler waren im gesamten Ulmer Nahverkehrsnetz von den Stadtwerken nur eine Straßenbahn sowie drei Busse unterwegs. Mehrere zehntausend Fahrgäste waren in Ulm von den Streiks betroffen. Rund 350 Angestellte von Stadtwerken, Entsorgungsbetrieben und der Stadt beteiligten sich an der Arbeitsniederlegung und demonstrierten bei einer Veranstaltung in Ulm für bessere Löhne.

Am Mittwoch setzt Verdi den Warnstreik fort. Dann werden SWU-Sparten, Netze, Telenet und Versorgung bestreikt. Städtische Kindertagesstätten schließen von 13:30 Uhr an, von 9 bis 12 Uhr sind keine Politessen im Einsatz. Busse und Straßenbahn sind am Mittwoch nicht betroffen.


12:30 Uhr: SWU: Normalbetrieb ab spätestens 13 Uhr

Busse und Straßenbahn dürften bald wieder normal verkehren. SWU-Pressesprecher Bernd Jünke sagt auf Anfrage: "Es pendelt sich langsam wieder ein." Die Kollegen seien gerade dabei, den Betrieb wieder zu normalisieren. 

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11:55 Uhr: Was machen die Tiere im Tiergarten?

Auch der Tiergarten Ulm beteiligt sich am Warnstreik. Er bleibt heute geschlossen - doch was passiert mit den Tieren? Auf einem Aushang im Tiergarten heißt es:

"Liebe Tiergartenfreunde,

trotz der Schließung des Tiergartes aufgrund des heutigen Warnstreiks von 9 - 12 Uhr, ist die Versorgung unserer Tiere natürlich durchgehend gewährleistet!"


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11:25 Uhr: Was Streikende sagen

Florentino Maurizio (41), aus Staig, Reinigungskraft bei den EBU : "Man muss kapieren, dass die Metaller viel mehr verdienen. Der öffentliche Dienst ist unterbezahlt."

Michele Calabrese (39), Müllfahrer aus Ulm bei den EBU: "Es geht darum, dass sich in den unteren Lohngruppen etwas tun muss. Wir vom öffentlichen Dienst sind jeden Tag draußen. Bei jedem Wetter sind wir unterwegs und sorgen dafür, dass Straßen und öffentliche Plätze gereinigt sind. Wir tragen somit zum Wohl der Gemeinschaft bei."

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11:15 Uhr: Busse und Tram am Mittwoch regulär - keine Politessen zwischen 9 und 12 Uhr

Gute Nachrichten für Schwarzparker: Am Mittwoch werden zwischen 9 und 12 Uhr keine Politessen unterwegs sein. Die Busse werden nach Angaben von Maria Winkler (Verdi Ostwürttemberg-Ulm) wieder normal fahren. Zu den Gründen für den Warnstreik sagt Winkler: "Wir wollen den Druck erhöhen." Es gebe nicht mehr viele Lösungen, eine Einigung am Verhandlungstisch zu erzielen.

Mehr als drei Verhandlungsrunden seien nicht vorgesehen. Am Donnerstag beginnt bereits die zweite Runde. Gelingt bis Runde drei keine Einigung, muss ein Schlichter ran.

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10:50 Uhr: Busse und Straßenbahn dürften von 12:45 Uhr an wieder normal fahren

Die Stadtwerke haben soeben eine Pressemitteilung rausgegeben. 

Nach Angaben der SWU fahren die Linien 11 (Ortsbus Söflingen) und 14 (Willy-Brandt-Platz – Böfingen - Uni Süd) im normalen Takt.
 
Auf den übrigen SWU-Linien kann der Betrieb derzeit zumindest teilweise aufrechterhalten werden. Auf der Linie 3 (Wiblingen – Wissenschftsstadt) fährt jeder dritte Bus, auf der Linie 4 verkehrt jeder vierte Bus. Als "schwierig" bezeichnen die SWU die Lage der Straßenbahn, dort verkehre derzeit nur ein Wagen.
 
Weiter heißt es: "Die Gewerkschaft hat ein Ende des Warnstreiks für 12 Uhr angekündigt. Bleibt es dabei, wird bis etwa 12.45 Uhr wieder Normalbetrieb auf sämtlichen SWU-Linien herrschen."

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10:45 Uhr: Verdi weitet Streiks am Mittwoch aus: Kitas betroffen, keine Politessen im Einsatz

Verdi hat am Dienstagmorgen in einer Pressemitteilung angekündigt, den Warnstreik am Mittwoch auszuweiten: Beschäftigte der städtischen Verwaltung, dem Theater Ulm und anderer städtischer Kultureinrichtungen werden die Arbeit einstellen. Betroffen sind auch die SWU Energie mit den Sparten Netze, Telenet und Versorgung.

Am Nachmittag sind ab 13:30 Uhr die Beschäftigten der städtischen Kindertagesstätten und der Sozialdienste aufgerufen, die Arbeit vorzeitig niederzulegen. Die Eltern wurden nach Angaben der örtlichen Streikleitung bereits am Montag von der stundenweisen Schließung informiert. Nach Angaben von Verdi, ist damit zu rechnen, dass die Erreichbarkeit der öffentlichen Verwaltung ab 9 Uhr stark eingeschränkt sein wird und die Parkraumüberwachung bis mittags nicht von den städtischen Bediensteten erfolgen wird. 

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10:30 Uhr: Gedämpfte Stimmung im Betriebshof der EBU

Etwa 40 bis 50 Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe Ulm (EBU) haben sich im Betriebshof der EBU eingefunden. Einige, mit denen unser Reporter Dominik Dürr gesprochen hat, sind unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen. "Die 100 Euro mehr, die Verdi fordert, sind das mindeste", sagt einer von ihnen.

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9:55 Uhr: SWU beantworten Fragen 

Wie komme ich mit dem Bus wohin? Auf Facebook beantworten die SWU individuell Fragen. Bislang haben sich mehr als 30 Menschen an die Stadtwerke gewandt. 

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9:45 Uhr: Ist Ulm auch am Mittwoch betroffen? 

Nach Angaben von Werner Borowski (Verdi Bezirk Ostwürttemberg-Ulm) ist Ulm auch am Mittwoch betroffen. Es werden "weitere Einrichtungen" betroffen sein - unter anderem das Theater Ulm und die SWU Energie. Ob Kitas oder der Nahverkehr betroffen sind, konnte Borowski noch nicht sagen. Nähere Informationen sollen im Laufe des Tages folgen.

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9:40 Uhr: Am Mittwoch ist Stuttgart dran

Neben Ulm sind Aalen, Esslingen, Göppingen, Geislingen, Friedrichshafen und Offenburg betroffen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa sollen die Warnstreiks noch bis Mittwoch andauern. Der Schwerpunkt ist dann in Stuttgart.

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9:25 Uhr: Forderungen von Verdi

Mit den Aktionen will Verdi Druck auf die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen machen. Am vergangenen Donnerstag war der Auftakt der Tarifverhandlungen für die 2,1 Millionen Angestellten von Bund und Kommunen ergebnislos zu Ende gegangen.

Die Gewerkschaften fordern eine Anhebung der Gehälter um 100 Euro sowie einen zusätzlichen Lohnzuwachs von 3,5 Prozent. Die Arbeitgeber lehnten dies ab, ohne bisher ein eigenes Angebot vorzulegen. Die Verhandlungen gehen am Donnerstag weiter.

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9:10 Uhr: Die Stadtwerke informieren über ihren Twitter-Account, wie viele Fahrzeuge im Verkehr sind. Außerdem beantworten die Stadtwerke individuell Fragen auf Facebook 
 


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Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag von 9 Uhr an mehrere hundert Beschäftigte der städtischen Betriebe zum Warnstreik aufgerufen. Am heftigsten dürfte das die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs und der Recyclinghöfe treffen. Der Warnstreik bei den Verkehrsbetrieben sei bis 12 Uhr befristet. Betroffen seien die Linien 1, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 13 und 14, kündigt die hiesige Verdi-Geschäftsführerin Maria Winkler an. Die Recyclinghöfe blieben den ganzen Tag geschlossen. Aber der Müll werde, wenn auch etwas verspätet, heute noch abgeholt, versichert EBU-Chef Michael Potthast. Die Streikversammlung ist für 9.30 Uhr bei den EBU in der Bauhoferstraße angesetzt. 

Mit den jetzt gestarteten Warnstreiks – gestern hatte die Protestwelle die öffentlichen Arbeitgeber in Konstanz erfasst, heute wird auch in Aalen gestreikt – beantworten die Beschäftigten laut Verdi das „Nicht-Angebot von Bund und Kommunen in der laufenden Tarifrunde“. Die öffentlichen Arbeitgeber hätten in der ersten Verhandlungsrunde am vergangenen Donnerstag kein Angebot unterbreitet und damit den Wert ihrer Beschäftigten als zweitrangig nach dem Schuldenabbau bewertet. Verdi fordert für sie eine monatliche Einkommenserhöhung von 100 Euro Sockelbetrag plus 3,5 Prozent, für Azubis eine Erhöhung der Vergütung von 100 Euro und die Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung. 

 

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5 Kommentare

18.03.2014 08:54 Uhr

Da der öffentliche Dienst ernsthafte Nachwuchssorgen hat u.a. auch wegen ...

... der miesen Bezahlung, erscheint es schon interessant wie lange die Politik das "Spielchen" noch durchhält, also die eigenen Taschen zu füllen und den Angestellten nicht einmal den Inflationsausgleich zu gönnen. Denn mehr wird von den 100€ Sokelbetrag und 3,5%Verhandlungsbasis nicht bei rauskommen. Ziel sind evtl. 40€ Sockel und 2,3% verteilt auf 2Jahre

Der öffentliche Dienst hat auch den Nachtteil keinen Gewinn erwirtschaften zu dürfen, hat also nie im Leben die Chance auf 3000-8000€ Gewinnbeteiligung wie in der Privatwirtschaft.

Im übrigen ist es egal ob die Busse streiken, oder andere Gewerkschaften mit ihren Märschen durch die Innenstädte den Verkehr behindern, oder ganz zum erliegen bringen.

Immer wieder interessant zu sehen wie man eigene Arbeitkämpfe für gerechtfertigt hält, aber die der anderen für absolut unfähr/ungerechtfertigt hält. Im übrigen wussten die Arbeitgeber wie in der Vergangenheit was und wann es auf sie zukommt. Sie hatten wie auch schon in den Vergangenen Jahren Zeit sich vorzubereiten und ein Angebot vorzulegen. Nein man legt wie immer kein Angebot vor und zeigt sich vollkommen überrascht. Dumm nur das die Gewerkschaften sich dieses miese Verhalten nicht mehr gefallen lassen.

Dumm auch das die Gewerkschaften erst jetzt härtere Gangarten wählen, nach dem immer mehr Menschen ausgetreten sind, bzw. erst gar nicht mehr eintreten. zwinkern

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18.03.2014 14:52 Uhr

Antwort auf „Da der öffentliche Dienst ernsthafte Nachwuchssorgen hat u.a. auch wegen ...”

Sehr geehrter Herr Hahne,

so ein Unsinn! Hier legen Leute die Arbeit einfach nieder und wollen MEHR Geld dafür? Was ist denn das für eine Unverschämtheit? Wer gut arbeitet, wird befördert und erhält mehr Geld - wer schlecht arbeitet, soll dagegen froh mit dem sein, was er hat. Soll heißen: Nur arbeitsfaule Gewerkschafter benötigen einen Streik, um mehr Geld zu erhalten! Für mich ist ein Streik nichts anderes als Arbeitsverweigerung auf Kosten der Bevölkerung! Wir sollten eine Arbeitspflicht und Beugehaft einführen, damit diese faulen Streikenden nicht auch noch mein gutes Steuergeld bekommen!

Wenn die allesamt faulen Mitarbeiter meines Forschungsinstitutes es wagen würden, zu streiken, dann könnten die sich am nächsten Tag sofort ihre Papiere abholen! Schließlich bezahle ich sie nicht für einen Streik, sondern für die Arbeit! Und Sie glauben nicht, was ich manchmal erleben muss - bei meinem täglichen Kontrollanruf, den ich regelmäßig aus dem Fernsehsessel in meiner Villa um 19:50 Uhr durchführe, um festzustellen, ob meine faulen Mitarbeiter noch beider Arbeit sind, passiert es regelmäßig, dass manche Mitarbeiter nicht an den Apparat gehen! Und wenn ich diese dann am nächsten Morgen um 06:30 Uhr in meinem Institut zur Rede stelle, darf ich mir dann faule Ausreden wie "auf Toilette", "beim Kollegen", "beim Papier holen" anhören! Selbstverständlich führe ich mittlerweile eine Strichliste - bei dreimaliger Ausrede wegen Nichtanwesenheit beim Kontrollanruf, kann sich dieser faule Mitarbeiter dann seine Papiere abholen, schließlich bezahle ich ihn nicht für Schlendrian!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)

P.S.: Für redliche und fleißige Mitarbeiter habe ich übrigens immer Stellen in meinem Institut zu besetzen! Bitte besuchen Sie das Internetz-Bewerbungsverfahren auf meiner redlichen Heimseite (http://omec.us/ddg/bewerbung.html), wenn Sie Interesse an einem Arbeitsplatz als Sekretärin, Putzfrau, Verkehrswissenschaftler oder Lohnschreiber für Stuttgart-21 haben - ich biete einen fürstlich bezahlten Arbeitsplatz in freundlicher und toleranter Atmosphäre; schließlich bin ich ein netter Scheff!

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17.03.2014 18:54 Uhr

Streik: Busse bleiben zwischen 9 und 12 Uhr stehen ( Wieder mal !)

Und wieder mal trifft es die Leute am härtesten, die auf diese Beförderungsmittel angewiesen sind ! Der Abteilungsleiter mit seinem oberen Mittelklasseauto wird diesen Warnstreik aller wahrscheinlichkeit garnicht bemerken ! Den im gleichen Betrieb teilzeitbeschäftigten Geringverdienern wird es allerdings sauer aufstoßen, daß sie vielleicht noch eine Stunde länger für den Weg zum oder von der Arbeit brauchen !
Nichts gegen Verdi im allgemeinen, aber Pendlerbusse zu bestreiken bringt die Leute ,für die ihr eigentlich arbeitet, gegen euch auf !

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17.03.2014 18:59 Uhr

erst die Busse, dann Metall...

Gibt es Zahlen die belegen wie nötig das alles ist? Oder haben es manche Berufsgruppen einfach besser als andere, die ihren Ärger nicht so einfach an ihren Kunden auslassen können?

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17.03.2014 18:19 Uhr

Unabweisbarer Forschungsbedarf

Als vor zwei Jahren Anfang März die Gewerkschaft ver.di zu Warnstreiks aufrief, riss es meine Ehefrau angesichts dessen unvermittelt vom Stuhl. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte sie eine Fraktur des Oberarmkopfes erlitten, an der sie heute noch laboriert. Offenkundig interessieren aber die sozialen Folgen eines solchermaßen schon damals völlig in die Irre gehenden Ausstands die dortigen Gremien nicht im Geringsten; wobei die Option, insbesondere die Forschungsförderung der Hans Böckler-Stiftung dazu anzuhalten, besagtes Ereignis im Mindesten wissenschaftlich ergründen zu lassen, nach wie vor ermöglicht bleibt.

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