Sexy Dirndl-Trends in Ulm
Ulm-Wiblingen. Tiefer Ausschnitt, Schürze und kleine Accessoires sind Pflicht beim Dirndl. Der Trend für dieses Jahr ist sexy, aber nicht mehr ganz so kurz wie in den vergangenen Jahren. Wir haben die tollsten Wiesn-Outfits zusammengestellt.
Das Oktoberfest steht vor der Tür und als Nachbar Bayerns will man sich zum 200. Jahrestag der ersten Wiesn natürlich besonders schick machen. Veronika Kahle, Geschäftsführerin des Kostümhauses in Ulm, kennt sich mit den diesjährigen Trends aus. Eher traditionell und nicht mehr ganz so ausgeflippt ist dieses Jahr in Mode: "Wir hatten ja auch schon Cheerleader-Dirndl mit Stiefeln. Es wird sexy, aber nicht mehr ganz so kurz.“
Da genau vor 200 Jahren das erste Oktoberfest stattfand, werde man sich auf dem diesjährigen 177. Oktoberfest wohl eher an das schwarze Mieder mit Hut halten, weniger an pink oder Tüll. Prinzipiell liegt es an Figur und Geschmack, ob man sich für ein Mini-Dirndl, die knie-, waden- oder knöchellange Version entscheidet. Experten setzen jedoch auf längere Röcke. Ebenfalls im Kommen sind weiße Spitzenunterröcke, die frech unter dem Kleid hervorlugen und an die Petticoats der 50er Jahre erinnern.
Ob man ein violettes Dirndl mit Seidenschürze und Rüschenkragen mit tiefem Ausschnitt sucht, oder ein schlichteres, freches rot-blau-kariertes Kleid mit schnürbarer Korsage - der Trachtenmarkt floriert seit Jahren und wird immer facettenreicher. Auch die Auswahl an Accessoires ist riesig: Je nach Geschmack kann man sein Dirndl mit funkelnden Colliers, verzierten Kreuz-Ketten, bestickten Schürzen oder weißen Spitzenunterröcken kombinieren. Einzig Folgendes sollte man als Frau beachten: Bindet man seine Schürze so, dass die Schleife auf der linken Seite ist, bedeutet es, man ist Single. Die rechte Seite zeigt, dass man vergeben oder verheiratet ist.
Die Auswahl der Dirndl im Ulmer Kostümhaus kann sich sehen lassen: Von einfacherer Trachtenmode, die man ab 35 Euro pro Woche (Reinigung inklusive) mieten kann, bis hin zu aufwendigeren Kleidern (zwischen 50 und 70 Euro pro Woche) ist alles erhältlich. Besonders wertvolle Stücke findet man bei der Festtagsmode: wunderschöne perlenbestickte Mieder, Schürzen und Schleifen aus Seide.
Veronika Kahle hat ihr Kostümhaus vor 25 Jahren gegründet. Von der Anfertigung, über den Verleih und Verkauf, bis hin zu Belieferungen von Theatern und historischen Märkten ist beim Kostümhaus alles Programm. Außer den Originalen oder Stücken wie Zylinder, ist praktisch das ganze Sortiment, die Trachtenmode inklusive, selbst angefertigt.
Da genau vor 200 Jahren das erste Oktoberfest stattfand, werde man sich auf dem diesjährigen 177. Oktoberfest wohl eher an das schwarze Mieder mit Hut halten, weniger an pink oder Tüll. Prinzipiell liegt es an Figur und Geschmack, ob man sich für ein Mini-Dirndl, die knie-, waden- oder knöchellange Version entscheidet. Experten setzen jedoch auf längere Röcke. Ebenfalls im Kommen sind weiße Spitzenunterröcke, die frech unter dem Kleid hervorlugen und an die Petticoats der 50er Jahre erinnern.
Ob man ein violettes Dirndl mit Seidenschürze und Rüschenkragen mit tiefem Ausschnitt sucht, oder ein schlichteres, freches rot-blau-kariertes Kleid mit schnürbarer Korsage - der Trachtenmarkt floriert seit Jahren und wird immer facettenreicher. Auch die Auswahl an Accessoires ist riesig: Je nach Geschmack kann man sein Dirndl mit funkelnden Colliers, verzierten Kreuz-Ketten, bestickten Schürzen oder weißen Spitzenunterröcken kombinieren. Einzig Folgendes sollte man als Frau beachten: Bindet man seine Schürze so, dass die Schleife auf der linken Seite ist, bedeutet es, man ist Single. Die rechte Seite zeigt, dass man vergeben oder verheiratet ist.
Die Auswahl der Dirndl im Ulmer Kostümhaus kann sich sehen lassen: Von einfacherer Trachtenmode, die man ab 35 Euro pro Woche (Reinigung inklusive) mieten kann, bis hin zu aufwendigeren Kleidern (zwischen 50 und 70 Euro pro Woche) ist alles erhältlich. Besonders wertvolle Stücke findet man bei der Festtagsmode: wunderschöne perlenbestickte Mieder, Schürzen und Schleifen aus Seide.
Veronika Kahle hat ihr Kostümhaus vor 25 Jahren gegründet. Von der Anfertigung, über den Verleih und Verkauf, bis hin zu Belieferungen von Theatern und historischen Märkten ist beim Kostümhaus alles Programm. Außer den Originalen oder Stücken wie Zylinder, ist praktisch das ganze Sortiment, die Trachtenmode inklusive, selbst angefertigt.
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Autor: Karin Jolowicz | 08.09.2010
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A Lederhosn fürd Madl - auch das ist möglich! Hier ganz am männlichen Vorbild orientiert mit großem Trachtenhut und Hemd. Die Hosenträger und Kniestrümpfe machen daraus spielerisch ein weibliches Outfit. Foto: Alexander Späth
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