Junge Forscher aus der Region erhalten Preise

Begeisterte Schüler mit vielfältigen Projekten. Bei der 13. Auflage von "Jugend forscht" überzeugten 13 Siegerteams. Nun folgt der Landeswettbewerb.

ALEXANDER KERN |

Was haben eine intelligente Cocktailmaschine, ein elektronisches Skateboard und eine CNCgesteuerte Rudermaschine gemeinsam? Es sind Schülerprojekte, die am Donnerstag im Rahmen von "Jugend forscht" ausgezeichnet wurden. Beim von der Innovationsregion Ulm veranstalteten Regionalwettbewerb gab es 13 Siegerteams, die nun zum Landeswettbewerb nach Stuttgart reisen dürfen.

Vor allem Schüler aus Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis waren bei der Siegerehrung in der Donauhalle erfolgreich: 8 der 13 Gewinnergruppen kamen aus den jeweiligen Gebieten. Hans Seiffert, Vorsitzender der Innovationsregion Ulm, zeigte sich bei der Siegerehrung von den vielfältigen Forschungsprojekten begeistert. Der 29-köpfigen Fachjury mit Mitgliedern aus Wirtschaft und Schulen sowie von Universitäten sprach er ein besonderes Lob aus. Außerdem wurden unter anderem das Albert-Einstein-Gymnasium Wiblingen, die Robert-Bosch-Schule und das Schubart-Gymnasium von IHK-Geschäftsführer Otto Sälzle mit dem Schulpreis ausgezeichnet.

Doch auch die jüngsten Wissenschaftler kamen beim Wettbewerb zu ihrer Ehre: In der Sparte "Schüler experimentieren" (Altersgruppe bis 14 Jahre) siegte Dominic Bartl (14) vom Schubart-Gymnasium. Er hatte der Jury seinen rollenden Roboter vorgestellt. "Inspiriert dazu hat mich die fernsteuerbare Kugel ,Sphero'", erklärte Dominic.

Ob die "Jugend forscht"-Regionalsieger auch beim Landeswettbewerb überzeugen können, wird sich am 16. März zeigen. Gewinnen die Schüler auch in Stuttgart, winkt der Bundeswettbewerb am 26. Mai in Paderborn.

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