Gedenkfeier für getöteten Oberstabsarzt aus Ulm
Ulm. In einer ökumenischen Trauerfeier haben sich die Mitarbeiter des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses am Donnerstag von ihrem in Afghanistan getöteten Kollegen verabschiedet. Nach Angaben eines Krankenhaussprechers hielten ein katholischer und ein evangelischer Militärgeistlicher eine Andacht.
Der 33 Jahre alte Oberstabsarzt war neben drei weiteren Soldaten vergangene Woche bei einem Angriff in Afghanistan getötet worden. Weitere fünf Soldaten wurden bei dem Angriff verletzt. Sie liegen im Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz.
Die Gedenkfeier in Ulm war nicht-öffentlich. Die Kollegen und Freunde in Ulm wollten sich im Stillen verabschieden. Außerdem sei die Feier auf den Nachmittag gelegt worden, damit so viele Mitarbeiter wie möglich Abschied nehmen konnten - ohne die Patienten zu vernachlässigen, sagte der Sprecher. Beigesetzt wird der 33-Jährige in den nächsten Tagen in seiner Heimatstadt Wiesbaden.
Eine offizielle Trauerfeier für die vier getöteten Soldaten findet an diesem Samstag in Ingolstadt (Bayern) statt. Dort werden auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) erwartet. Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner (SPD) kann wegen eines anderen Termins nicht nach Ingolstadt reisen. dpa
Die Gedenkfeier in Ulm war nicht-öffentlich. Die Kollegen und Freunde in Ulm wollten sich im Stillen verabschieden. Außerdem sei die Feier auf den Nachmittag gelegt worden, damit so viele Mitarbeiter wie möglich Abschied nehmen konnten - ohne die Patienten zu vernachlässigen, sagte der Sprecher. Beigesetzt wird der 33-Jährige in den nächsten Tagen in seiner Heimatstadt Wiesbaden.
Eine offizielle Trauerfeier für die vier getöteten Soldaten findet an diesem Samstag in Ingolstadt (Bayern) statt. Dort werden auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) erwartet. Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner (SPD) kann wegen eines anderen Termins nicht nach Ingolstadt reisen. dpa
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22.04.2010
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