Die virtuelle Welt in siebzehn Silben
Haiku heißt auf Japanisch "lustiger Vers" und bezeichnet eine Gedichtform, die aus 17 Silben besteht. Diese Silben werden in Gruppen von jeweils 5, 7 und 5 Silben angeordnet. Das Haiku beschreibt traditionell ein Bild aus der
Natur und gibt anhand so genannter Jahreszeitenwörter den Handlungszeitraum zu erkennen.
Es gibt auch Kreise von Haiku-Dichtern, die eine freie Form, ohne die genannten Vorgaben, vertreten. Der Begründer des modernen Haiku als eigenständiger Form der Dichtung war Masaoka Shiki. Dieser war es auch, der den Begriff des Haiku prägte (gegenüber älteren Formen wie das Haikai oder das Hokku).
Oliver Bendels Haikus sind als Buch im Haiku-Verlag Hamburg erschienen. Seine Haikus und Handy-Romane können aber auch im Internet heruntergeladen werden: Eine Übersicht über alle virtuellen Quellen bietet Bendels Homepage www.oliverbendel.net Den QR-Code-Reader gibt es im Internet unter: www.kaywa.com
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14.04.2010
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