17 Gruppen sorgen für die Unterhaltung

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Rund 40 Initiativen und Gruppen aus knapp 20 Nationen, die in Ulm und Neu-Ulm leben, beteiligten sich am Fest der Kulturen. Auf der Bühne sorgten 17 Gruppen für musikalische und folkloristische Unterhaltung, an 20 Ständen wurden Informationen und Kulinarisches geboten. Das Fest steht für die Internationalität in Ulm und Neu-Ulm und die friedliche kulturelle Vielfalt.

Der Ulmer OB Ivo Gönner machte darauf auch in seinem Grußwort aufmerksam. Er stellte die Toleranz und den gegenseitigen Respekt ins Zentrum des friedfertigen Zusammenlebens. Daran dürfe auch ein "furchtbar schlechtes Video" nichts ändern, das momentan für viel Aufregung sorgt. Als Reaktion auf dieses Video sei keine Gewalt gerechtfertigt.

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