14 Euro Grundlohn pro Arbeitsstunde gefordert

Worum geht es bei dem Arbeitskampf, der sich schon seit Frühjahr hinzieht? Bei Schwaben Mobil arbeiten 62 Fahrer, die bei der in Bayern beheimateten Firma angestellt sind, plus 120 Fahrer, die ihren Vertrag schon vor mindestens sechs Jahren mit den SWU geschlossen haben.

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Worum geht es bei dem Arbeitskampf, der sich schon seit Frühjahr hinzieht? Bei Schwaben Mobil arbeiten 62 Fahrer, die bei der in Bayern beheimateten Firma angestellt sind, plus 120 Fahrer, die ihren Vertrag schon vor mindestens sechs Jahren mit den SWU geschlossen haben. Seit April 2006 stellen die SWU keine neuen Fahrer ein. Die SWU-Fahrer werden besser bezahlt als ihre Schwaben Mobil-Kollegen, die nach dem bayerischen Tarif entlohnt werden. Sie wollen gleichgestellt sein. 14 Euro pro Stunde sind ihr Ziel.

2005 lief die SWU Gefahr, die Konzessionen für die städtischen Nahverkehrslinien zu verlieren. Hätte sie sich europaweit mit Mitbewerbern messen müssen, wäre sie nicht zum Zuge gekommen. Mit "preiswerteren" Schwaben Mobil-Leuten passierte das nicht.

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