10. Längengrad am Donauufer markiert

Künftig kann man in Ulm direkt auf dem 10. Längengrad stehen: Am Donauufer, unterhalb des Denkmals für den Schneider von Ulm. Dort sind braune Klinker in den Asphalt eingelassen. Das ist erhebend, wenn man weiß, dass der Längengrad den Nord- und den Südpol verbindet.

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Drittklässler der Spitalhof-Schule stehen auf den 10. Längengrad.  Foto: 

Künftig kann man in Ulm direkt auf dem 10. Längengrad stehen: Am Donauufer, unterhalb des Denkmals für den Schneider von Ulm. Dort sind braune Klinker in den Asphalt eingelassen. Das ist erhebend, wenn man weiß, dass der Längengrad den Nord- und den Südpol verbindet. Trotzdem fanden die Drittklässler der Spitalhofschule diese Erfahrung gestern Morgen jetzt nicht so  beeindruckend. Sie standen auf Einladung des Vermessungsamtes Ulm auf einer roten Linie, die den Längengrad markierte: „Wir stehen hier halt so“, sagte ein Junge achselzuckend. Anlass war die Aktionswoche Geodäsie in Baden-Württemberg, die auf die Bedeutung der Vermessungstechnik aufmerksam machen will.

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